Wir beantworten wichtige Fragen zum Thema Smart Home Smart Home FAQ – Antworten auf die 5 wichtigsten Fragen

Wer an Smart Home denkt, stellt sich in erste Linie viele Fragen. Denn was bedeutet Smart Home eigentlich und welche Komponenten machen das Zuhause erst zur intelligenten Wohlfühlzone? Wir geben in unserem Smart Home FAQ Antworten auf die 5 wichtigsten Fragen. Zudem nennen wir relevante Definitionen und vermitteln wichtiges Grundwissen in Sachen intelligentes Zuhause.

Wir geben Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Smart Home

Was ist ein Smart Home?

Ein Smart Home besteht aus verschiedenen vernetzten Geräten, die im Zuhause mehr Komfort bieten, die Sicherheit erhöhen und Energie einsparen. Verwandte oder ähnliche Begriffe sind Smart Living, Hausautomation, eHome oder connected Home. Die Anwendungsmöglichkeiten sind zahlreich und können folgende Bereiche betreffen:

Tipp: Wir empfehlen unser Smart Home Einsteiger-Special für einen umfassenden Überblick.

Wie funktioniert ein Smart Home

Intelligente Geräte werden vernetzt und kommunizieren in einem funkbasierten Smart Home System untereinander über ein Gateway. Dabei handelt es sich um das Herzstück des Systems, das als Steuerzentrale fungiert. Manche Hersteller bieten zu diesem Zweck eigene Gateways.

Der heimische WLAN-Router kann die Rolle eines Gateways bei bestimmten Systemen ebenfalls übernehmen. Das Gateway bündelt Informationen der vernetzten Geräte und sendet diese Signale auf Wunsch an das Smartphone der Nutzer. Der Vorteil: Bewohner profitieren von Abläufen und einstellbaren Prozessen.

Wenn Anwender ihre Haustür mit einem intelligenten Türschloss verschließen, schalten sich daraufhin beispielsweise Überwachungskameras automatisch ein und die Lichter sowie Heizung in Abwesenheit der Bewohner ab. Nutzer müssen dabei nicht selbst kontrollieren, ob alle Lichter aus sind oder die Haustür wirklich abgeschlossen wurde.

Einige Komponenten erkennen dank Sensoren verschiedene Umwelteinflüsse. Bei Überwachungskameras sorgen sie beispielsweise dafür, dass Personen anhand ihrer Bewegungen im Eingangsbereich registriert werden. Sensoren können aber auch Nutzer darüber informieren, dass ein Fenster beim Verlassen der Wohnung noch offensteht oder bei der Waschmaschine das Wasser ausläuft.

Bei einem Smart Home ist die Frage nach der Kompatibilität und Steuerung wichtig:

  • Welchen Funkstandard unterstützt das Smart Home Gerät? Gängig sind beispielsweise ZigBee, WLAN oder Bluetooth. Ist der Funkstandard einheitlich, können die Geräte problemlos untereinander kommunizieren.
  • Mit welchen Sprachassistenten sind die gewählten Geräte kompatibel? Beliebte Beispiele sind  Alexa ,Google Assistant oder Siri. Ist der Sprachassistent einheitlich, lassen sich die entsprechenden Geräte einfach steuern und reagieren auf Sprachbefehle.
  • Eine App für alle Geräte? Bei einer App können Nutzer auch in Abwesenheit kontrollieren, ob im Smart Home alles in Ordnung ist. Nutzer vermeiden so, dass für jedes Gerät eine separate App nötig ist und darunter die Bedienfreundlichkeit leidet. Das Ziel einer guten Smart Home Steuerung ist Einfachheit. Bewohner können für diesen Fall auch auf Markenallianzen setzen, wie sie eNet bietet.

Tipp: Neben einem auf Funk basiertem Smart Home existiert auch eine Variante, die auf Kabelverbindungen baut. Bei jener Alternative spricht man von einem Bussystem.

Geräte, die ohne Bridge auskommen bezeichnet man als Stand-Alone-Lösungen. Sie sind das Gegenteil von einem immer weiter ausbaubarem Smart Home System. Der Vorteil: Jene Produkte sind direkt einsetzbar und Nutzer benötigen kein zusätzliches Gateway, das sie ggf. erst hinzukaufen müssen.

Für welche Art eines Smart Homes sich Nutzer entscheiden, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Bei einem Smart Home für Mieter empfehlen wir eher eine funkbasierte Alternative, da ohne Absprache mit dem Vermieter sogenannte Unterputz-Lösungen nicht erlaubt sind. Mieter dürfen nur Maßnahmen umsetzen, die bei einem Auszug einfach in den Ursprungszustand zu bringen sind.

Welches Smart Home Produkt eignet sich für den Einstieg?

Einen guten Smart Home Einstieg bietet ein intelligenter Lautsprecher. Wichtig ist dabei, dass sich Nutzer zuvor auf einen Sprachassistenten festlegen, denn dieser ist bei smarten Lautsprechern bereits integriert. Wer sich für Alexa entscheidet, sollte zu einem Echo Lautsprecher greifen. Bei der Erweiterung des Smart Homes sollten Anwender darauf achten, dass die Geräte Alexa-kompatibel sind.

Kleine Schritte in das eigene Smart Home erlaubt der kompakte Echo Dot, noch unauffälliger ist der Echo Flex. Für größere Schritte in das vernetzte Zuhause lohnt sich jedoch ein Echo Plus 2, denn dieser Smart Speaker besitzt einen integrierten ZigBee Hub. Das bedeutet, dass Nutzer andere Geräte mit ihrem Echo verbinden können, die den Funkstandard ebenfalls unterstützen. Hub steht hier als Synonym für das eben als Smart Home Herzstück bezeichnete Gateway.

Praktisch: Den ZigBee Funkstandard unterstützen beispielsweise LED Leuchten von Philips Hue. Der Funktionsumfang ist bei dieser Anwendungsverbindung mit Echo Plus 2 allerdings reduzierter im Vergleich zur Verbindung mit dem Hersteller-Gateway. Daher sollten Smart Home Einsteiger langfristig nicht auf die Philips Hue Bridge verzichten. Für die Grundfunktionen der LED Leuchten und den Einstieg in das Thema Smart Home ist der Echo Plus 2 Lautsprecher allerdings eine tolle Möglichkeit.

Bewohnern, die bei größeren Investitionen in Smart Home Geräte noch zögern, empfehlen wir WLAN Steckdosen. Jene sind günstig, rüsten aber bereits vorhandene elektrische Komponenten im Zuhause in nur wenigen Handgriffen smart nach. Dann lässt sich beispielsweise die Stehlampe im Wohnzimmer oder die Kaffeemaschine aus der Ferne ein- und ausschalten. Praktisch: Modelle, wie die TP-Link HS110 WLAN Steckdose messen zudem den Stromverbrauch.

Tipp: Wer auf der Suche nach weiteren Gerät für den Einstieg ist, findet in unserem Artikel zu den 7 besten Smart Home Geräten weitere Ideen. Unsere Beispiele verdeutlichen, dass ein Smart Home nicht teuer sein muss. In unserem Ratgeber zeigen wir, wie Nutzer ein DIY Smart Home für 200 Euro aufbauen können. Außerdem verraten wir 5 Smart Home Anfängerfehler und wie sie Nutzer vermeiden können.

Welche Sicherheiten bietet ein Smart Home?

Die Frage nach der Smart Home Sicherheit kann auf zwei Teilbereiche zutreffen. Zum einen die persönliche Sicherheit bspw. gegen Einbrecher und zum anderen die Sicherheit der Daten, die über Funkverbindungen eine Angriffsfläche für Hacker bieten könnten. Eine weitere Sicherheitslücke vermuten zahlreiche Nutzer bei Sprachassistenten, die theoretisch sensible Gespräche aufnehmen könnten.

  • Persönliche Sicherheit: Statten Nutzer ihr Smart Home mit einer Überwachungskamera aus und vernetzten jene mit einer Alarmanlage, können sie die eigene Sicherheit merklich erhöhen. Modelle wie die Ring Stick Up Cam Battery sind ohne Kabel sehr flexibel platzierbar und verfügen über eine Gegensprechanlage. Das ist praktisch, wenn der Postbote das Paket bei Abwesenheit am Eingang ablegen soll. Auf Einbrecher kann eine Gegensprechanlage abschreckend wirken. Achtung: Bei manchen Videokameras fallen monatliche Kosten für eine Speicherung an.
  • Hacker: Die Verbindung mit dem Internet bedeutet meist auch eine offene Angriffsfläche für Cyberkriminalität. Bewohner können grundlegende Maßnahmen treffen. Dazu zählt die Vergabe von sicheren Passwörtern aber auch die Errichtung einer Firewall oder den Router stets updaten, sodass Sicherheitslücken geschlossen werden.
  • Sprachassistenten: Sprachassistenten versprechen viel Komfort, gelten bei Kritikern allerdings als moderne Wanzen. Grund ist die Unsicherheit darüber, wie es mit der Datensicherheit aussieht und wann welche Inhalte auf Servern gespeichert werden. In der Regel nehmen Sprachassistenten erst nach einem Aktivierungswort, wie beispielsweise „Alexa“ oder „Siri“, Informationen auf und keine privaten oder geheimen Gespräche. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann an den meisten intelligenten Lautsprechern durch eine Extra Taste die Mikrofone abstellen.

Tipp: Der Überwachungskamera-Vergleich der Redaktion präsentiert lohnende Modelle. Folgender Ratgeber zeigt darüber hinaus ausführlich, wie Nutzer ein sicheres WLAN fürs Smart Home einrichten.

Was sind Vorteile und Anwendungen im Smart Home?

Die größten Vorteile eines Smart Homes wurden bereits angedeutet und liegen in der Erhöhung des Komforts und der Sicherheit. Außerdem helfen einige smarte Komponenten beim Energiesparen.

  • Komfort und Energiesparen: Bei einer intelligenten Heizungssteuerung können Personen die Thermostate derart einstellen, dass die Wohnung bereits wohl temperiert ist, wenn sie die Wohnung betreten. Manche Modelle, wie beispielsweise von tado°, sind sogar Geofencing-fähig. Das bedeutet, dass die Thermostate bemerken, ob jemand Zuhause ist und die Temperatur danach ausrichten. Das hilft auch beim Energiesparen, weil die Wohnung in Abwesenheit der Bewohner nicht übermäßig beheizt wird. Den größten Komfort-Faktor bietet die Automation von Prozessen, weil Wege eingespart werden und Nutzer von überall aus verschiedene Geräte steuern können.
  • Sicherheit erhöhen: Nicht nur Überwachungskameras und Alarmanlagen sorgen für eine hohe Sicherheit im Smart Home. Auch eine smarte Beleuchtung können Nutzer so konfigurieren, dass sie in Abwesenheit leuchtet und eine Anwesenheitssimulation entsteht. Eine intelligente Beleuchtung kann zudem für ein tolles Ambiente sorgen, denn einige Modelle leuchten in bis zu 16 Millionen verschiedenen Farben. Manche Hersteller bieten außerdem intelligente Gartenbeleuchtung an. So lässt sich auch im Garten eine Anwesenheitssimulation erschaffen.

Tipp: In unserem Vor- und Nachteile eines Smart Homes Artikel stellen wir weitere Faktoren ausführlich gegenüber. Sogenannte Skills erleichtern als eine Art App zahlreiche Alexa Anwendungen im Smart Home – wir zeigen die 111 besten Alexa Skills im Überblick. Wer sich für Automationen mit einem Amazon Echo interessiert, dem empfehlen wir unser How To zu Alexa Routinen und Szenen.

Melanie Baumann

Melanie Baumann gehört als Kind der 90er zum festen Bestandteil der Second-Screen-Gesellschaft. Aufgewachsen mit Handys, bei denen die Internetnutzung noch nicht zum Standard gehörte, ist sie heute begeistert von der überall verfügbaren Onlinewelt.

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