Klassische und vernetzte Rauchmelder im Vergleich Rauchmelder Tests 2024: Bewertungen, Preise, Funktionen

Eigentlich möchte niemand einem Brand zum Opfer fallen. In der Praxis verzichten trotzdem viele aus Bequemlichkeit auf die Installation von Rauchmeldern in ihrer Wohnung, obwohl deren Vorhandensein mittlerweile Pflicht ist. Dabei müssen gute Funkrauchmelder nicht teuer sein, wie unsere Rauchmelder Übersicht zeigt. Wir erklären, worauf es bei der Auswahl ankommt und stellen die besten Rauchmelder-Modelle im Vergleich vor: Vom günstigen Basismodell über App-gesteuerte Rauchmelder bis zu Brandmeldern, die sich umfassend vernetzen lassen.

Ein guter Rauchmelder muss nicht viel kosten, wie unser Vergleich zeigt

Was macht einen guten Rauchmelder aus?

Nahezu jeder Hersteller wirbt mit besonders lautem Alarmton, hochwertiger Verarbeitung und diversen Prüfsiegeln für seine Melder.

Doch egal ob billig oder teuer, Rauchmelder sind nur empfehlenswert, wenn sie mindestens auch folgende Standards erfüllen:

  • Lautstärke von mind. 85 dB oder mehr
  • Kennzeichnung gemäß der Norm DIN EN 14604 mit entsprechendem CE-Zeichen
  • Zusätzliche Sicherheitszertifizierungen, zum Beispiel das Qualitätslabel „Q“, TÜV KRIWAN oder die VdS-Anerkennung
  • Wechselbare Batterien oder Lebensdauer der Batterie/n von mindestens 5 Jahren
  • Langjährige Garantie (meist 10 Jahre)

Kurzüberblick unserer Rauchmelder Empfehlungen

Unser Rauchmelder Test Überblick umfasst sowohl klassische als auch Funkrauchmelder, die wir hier kurz und später nochmals ausführlicher im Test-Check vorstellen. Ein Modell kann dabei sogar als Kohlenmonoxid Melder eingesetzt werden

Gut und günstig: Brennenstuhl RM L 3100 

Brennenstuhl bietet mit dem Rauchmelder RM L 3100 ein solides Basisgerät für alle, die eine günstige und langlebige Lösung suchen. Er ist mit einer 10 Jahres Batterie ausgestattet und schlägt im Notfall mit bis zu 85 Dezibel lautstark Alarm. Ein Testknopf rundet seine Ausstattung ab.

Stiftung Warentest Testsieger: ABUS RWM150 

Mit der Note 1,9 zählt der ABUS Rauchmelder RWM150 zu den Stiftung Warentest Testsiegern 01/2021 unter den Rauchmeldern. Darüber hinaus verfügt dieses Gerät über ein Q-Label zertifiziert durch VdS und ist nach der Norm EN 14604 und der VdS-Richtlinie 3131 geprüft. Nicht zuletzt punktet der bewährte Marken Rauchmelder durch eine kräftige 85-Dezibel laute Sirene und eine integrierte 10-Jahres Batterie.

Ohne Blinkfunktion und ideal für Schlafräume: Ei Electronics Ei650

Der Ei Electronics Melder Ei650 gehört bereits seit Jahren zu den beliebtesten Rauchmeldern und wurde im Januar 2021 sogar von Stiftung Warentest unter den 5 besten Modellen gelistet. Er prüft alle 10 Sekunden seine Umgebung auf Rauchentwicklung und blinkt nicht, um seinen Status anzuzeigen. Dadurch kann dieses Gerät auch im Schlafzimmer problemlos eingesetzt werden.

Besonders kompakte Premium-Variante: ABUS Mini GRWM30600

Besonders platzsparend lässt sich der kleine ABUS Rauchmelder GRWM30600 anbringen, der trotzdem Wohn- oder Kellerräume bis zu einer Größe von 40 Quadratmetern überwachen kann. Er wurde ebenso wie die hier vorgestellten ABUS, Ei Elektronics und Hekatron Modelle von Stiftung Warentest mit gut bewertet. (Stand: 11/2020)

Spezial-Rauchmelder mit App: Hekatron Genius Plus

Nutzer, die viel unterwegs sind oder ein großes Haus besitzen, profitieren besonders von Genius Plus. Denn dieser smarte Rauchmelder alarmiert im Brandfall nicht nur akustisch Personen in direkter Umgebung, er sendet auch eine Warnmeldung an das Smartphone seines Besitzers. Darüber hinaus schaltet er nachts automatisch seine blinkende Status-LED ab und morgens wieder an.

Inkl. zusätzlichem Kohlenmonoxid Sensor: X-Sense SC 07

Ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zeichnet diesen beliebten Rauchmelder mit LCD-Display aus, dessen hochwertiger photoelektrischer Sensor die Gefahr von Fehlalarmen (z.B. durch Zigarettenrauch) minimiert. Auch er muss dank Langzeitbatterie bis zu 10 Jahre nicht ausgetauscht werden.

Vielfältig vernetzbarer Smart Home Rauchwarnmelder: Homematic IP

In Kombination mit dem Homeatic IP Access Point lässt sich dieser Rauchmelder in ein Smart Home integrieren und zusätzlich als Alarmsirene nutzen. Dafür wird er einfach mit einem kompatiblen Tür-/Fenstersensor vernetzt und schlägt somit nicht nur bei Feuer, sondern auch bei Einbruchsversuchen lautstark Alarm. Positiv ist auch, dass gar keine gesammelten Nutzerdaten an den Hersteller gesendet werden, wie das bei anderen smarten Geräten oft der Fall ist. 

Premium-Alexa-Rauchmelder: Bosch Smart Home Rauchmelder

In Kombination mit einem Bosch Controller lässt sich dieser Rauchmelder in ein Smart Home integrieren und zusätzlich als Alarmsirene nutzen. Dafür wird er einfach mit einem kompatiblen Tür-/Fenstersensor vernetzt und schlägt somit nicht nur bei Feuer, sondern auch bei Einbruchsversuchen lautstark Alarm. 

Vergleichsliste: Technische Daten der klassischen Rauchmelder

Unsere Stand-Alone Rauchmelder Empfehlungen punkten alle durch ihre lange Lebensdauer von bis zu 10 Jahren, eine gute Alarm Lautstärke und die einfache Inbetriebnahme durch Klebe- oder Schraubmontage. Es gibt jedoch auch Unterschiede, die wir für einen besseren Überblick in der nachfolgenden Tabelle zusammengefasst haben.

Während das Brennenstuhl  Gerät z. B. mit besonders hoher Sicherheit punktet, überzeugt X-Sense SC 07 mit seinem Display und Warnfunktionen. ABUS Mini ist hingegen besonders kompakt designt und angenehm leicht.

 Brennenstuhl RM L3100Ei Electronics EI650X-Sense SC07ABUS RWM150ABUS Mini GRWM30600
Melder FarbeweißweißweißweißWeiß – silber
Melder Größe10 x 3,1 cm11,5 x 11,5 x 4,5 cm14,6 x 14,6 x 5,1 cm14,5 x 11 x 5,51 cm7 x 3,3 cm
Melder Gewicht113 g181 g322 g200 g78 g
Melder MaterialKunststoffKunststoffABS-KunststoffKunststoffKunststoff
Energieversorgung3 V Lithium Batterie, fest verbaut3 V Lithium Batterie, fest verbaut3 V Lithium Batterie, fest verbaut3 v Lithium Batterie, fest verbaut3 V Lithium Batterie, fest verbaut
BetriebsdauerBis zu 10 JahreBis zu 10 JahreBis zu 10 JahreBis zu 10 JahreBis zu 10 Jahre
Warnfunktion85 dB Alarm85 dB Alarm85 dB Alarm85 dB Alarm85 dB Alarm
Sicherheit
  • VdS zertifiziert (geprüft nach VdS DIN EN 14604)
  • Qualitätssiegel "Q" - Rauchwarnmelder erfüllt die erhöhten Anforderungen aus der Richtlinie 14-01 der vfdb
  • Schutzart IP20
  • Qualitätssiegel "Q"
  • VdS G211009
  • DIN EN 14604
  • Von Stiftung Warentest empfohlen
  • TÜV zertifiziert
  • Entspricht der Norm Norm DIN EN 14604
  • Zertifizierungen: VdS und Q-Label
  • Von Stiftung Warentest empfohlen
  • Norm DIN EN 14604 - VdS Zertifikat und Q-Label vorhanden
  • Qualitätsgeprüft nach Q (vfdb 14/01)

 

Besonderheiten dieses Melders
  • Optisches und akustisches Signal bei niedrigem Batteriestand
  • Inklusive Stummschaltfunktion bei Fehlalarm sowie "Nicht-Stören-Funktion" 
  • Optische Anzeige der Funktion, mit Testknopf zur Funktionsprüfung
  • Schlafzimmertauglich, kein störendes LED-Blinken
  • prüft alle 10 Sekunden auf Rauch
  • Verschmutzungs-kompensation
  • 5 Jahre Herstellergarantie
  • Unauffälliges LED-Licht 
  • Automatischer Selbsttest
  • Testknopf
  • Auch als CO-Melder nutzbar
  • Selbsttest inkl. Fehlermeldung
  • Piepton bei schwacher Batterie
  • Stummschaltung für 9 Minuten bei Fehlalarm
  • Photoelektrische Reflexion
  • Großflächige Prüftaste zum manuellen Selbsttest
  • Kompakte Bauform
  • Für bis zu 40 m²
MontageMagnet Montage - PlatteSchraub- oder Klebe-MontageSchraub-Montage, optional Magnethalterung erhältlichSchraub-Montageoptional Magnet-Befestigungsset erhältlich

So kommt unsere Rauchmelder Expertenbewertung zustande

Ein Mitglied unseres Teams ist zertifizierter Brandschutzhelfer und sehr erfahren im Umgang mit Feuer. Zudem haben wir bereits Rauchmelder Test Geräte verschiedener Marken im Alltag ausprobiert. Darunter sowohl klassische Melder als auch WLAN-Rauchmelder wie Nest Protect von Google. 

Dennoch bewerten wir alle Geräte immer nach dem 360 Grad Prinzip, das neben unseren eigenen Erfahrungen auch die Meinungen und Test-Ergebnisse von Experten wie Stiftung Warentest berücksichtigt. Zudem gehen wir auf aktuelle technische Entwicklungen und Trends ein.

Bei unserem Rauchmelder Test Vergleich haben wir darüber hinaus auch die rechtlichen Vorgaben geprüft, um sicher zu stellen, dass keine minderwertigen Modelle in unserem Ratgeber vorkommen. Außerdem war uns wichtig nur Rauchmelder zu empfehlen, die eine einfache Handhabung und lange Lebensdauer vorweisen können.

Rauchmelder Kaufberatung - das ist bei der Auswahl wichtig

Den passenden Rauchwarnmelder zu finden scheint auf den ersten Blick angesichts zahlreicher sehr ähnliche Modelle manchmal etwas schwierig. Wir haben deshalb im folgenden Überblick alle wichtigen Produkteigenschaften zusammengefasst:

  • Farbe: Rauchmelder sind in der Regel immer weiß und passen sich so dezent ihrer Umgebung an.
  • Form: Hier hat sich die runde Gehäuseform Herstellerübergreifend durchgesetzt, nur Nest bietet ein quadratisches Gerät mit abgerundeten Ecken.
  • Stand-Alone Rauchwarnmelder vs. WLAN-Rauchmelder: Klassische Modelle sind meist Stand-Alone Rauchmelder, d.h. sie können ohne den Zukauf weiterer Geräte direkt genutzt werden.
    Funkrauchmelder benötigen dagegen eine Smart Home Zentrale (auch Hub, Bridge oder Gateway genannt), die sie mit weiteren Geräten vernetzt und alles einheitlich steuert. Dadurch fallen zwar höhere Kosten an, dafür kann aber im Brandfall z.B. automatisch der Fluchtweg beleuchtet und eine Alarmsirene gestartet werden. 
  • Lautstärke: 85 Dezibel dürfen hier als Standard gelten, je lauter das Gerät ist, desto besser.
  • Inbetriebnahme: Grundsätzlich kann jeder mit wenigen Handgriffen selbst Rauchmelder im eigenen Wohnraum an die Decke schrauben oder kleben. Da Vermieter bzw. Hauseigentümer in einigen Bundesländern jedoch für die Funktionsfähigkeit haftbar gemacht werden können, übernehmen sie die Montage oft lieber selbst.
  • Laufzeit: Handelsübliche Rauchmelder bringen meist 10-Jahres Langzeitbatterien mit. Bei extrem billigen Modellen fällt die Reichweite mit 1 bis 5 Jahren allerdings manchmal deutlich kürzer aus. Dies ist insofern sehr unpraktisch, weil die Lithium-Ionen-Batterie meist fest verbaut ist und nicht gewechselt werden kann. Wer also Schnäppchen kauft, muss unter Umständen jedes Jahr in sämtlichen Bereichen von Haus oder Wohnung die kompletten Rauchwarnmelder austauschen.
  • Status-LED: Sie signalisiert durch ihr ständiges Blinken, dass der Rauchmelder betriebsbereit ist. Für Schlafräume gibt es jedoch auch spezielle Rauchmelder ohne Blinkfunktion.
  • App-Steuerung: Funkrauchmelder lassen sich, z. B. bei einem Fehlalarm, bequem am Handy ausschalten, ohne unter die Zimmerdecke klettern und manuell am Gerät herumschrauben zu müssen. 
  • Montage: Meist besteht die Option zwischen der Schraub- und Klebe-Montage zu wählen.
  • Wartung: Einmal im Jahr sollte anschließend über die Funktionstaste geprüft werden, ob der Rauchmelder Alarm richtig arbeitet.  Wird sie gedrückt, erfolgt ein Alarmton in kurzen Abständen. So lässt sich prüfen, ob der Rauchmelder noch ordnungsgemäß funktioniert.
  • Preis: Billige Modelle sind schon zum Schnäppchenpreis von 5 Euro erhältlich, schwächeln aber meist schnell. Denn der Grund für ihren günstigen Preis liegt meist in einer eher schwachen Batterie. Statt einer Lithium Langzeitbatterie wird hier nämlich oft nur eine mit maximal 3 Jahren Lebensdauer verbaut. Wir empfehlen deshalb auf Melder zu setzen, die mindestens 10 Euro kosten.
Neubauten müssen inzwischen grundsätzlich immer mit Rauchmeldern ausgestattet werden

​Die besten, klassischen Standard Rauchmelder im Test-Vergleich

Gute Rauchmelder müssen nicht viel kosten, sollten jedoch unbedingt über gängige Sicherheitskennzeichnen wie ein VdS Zertifikat und oder Q-Label verfügen. Die Empfehlungen aus unserer Bestenliste punkten außerdem mit praktischen Extras, wie z. B. einen Nachmodus, bei dem die LED während der Schlafenszeit nicht störend blinkt oder praktische Testknöpfen zur Funktionsprüfung.

Gut und günstig: Brennenstuhl RM L 3100 im Test-Check

Trotz seines im Vergleich niedrigen Preises, bringt Brennenstuhl RM L 3100 alles mit, was ein guter Rauchmelder braucht: So gehören zu seiner Ausstattung z.B. eine bis zu 10 Jahre haltende Batterie, eine optische Statusanzeige sowie eine Stummschaltfunktion zur Beendung von Fehlalarmen. Sollte die Batterie zur Neige gehen meldet der Rauchmelder dies sowohl akustisch als auch optisch.

Im Ernstfall ertönt ein durchdringendes, 85 Dezibel lautes Alarmsignal. Eine Benachrichtigung per App an das Smartphone seines Besitzers erfolgt bei diesem Standard Rauchmelder allerdings nicht.

Dafür bietet der Brennenstuhl Rauchmelder RM L 3100 laut Hersteller eine erhöhte Stabilität gegen äußere Einflüsse und wird auch seit 2017 von Stiftung Warentest empfohlen.

Rauchmelder Bewertung der Redaktion:
Robuster Standard Rauchmelder mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Weitere Rauchmelder Tests und Erfahrungsberichte:

  • In Amazon Kundenbewertungen erreichte Brennenstuhl RM L 3100 durchschnittlich 4,2 von 5 Sternen. (Stand: 11/2023)
  • Beim Brennenstuhl Rauchmelder Test von rauchmelder-guide.de zeigten sich die Sicherheitsexperten von diesem Produkt komplett überzeugt und bescheinigtem dem Melder u.a. zuverlässige Alarm Auslösung, Verschmutzungskompensation und eine sehr gute Bedienungsanleitung. (Stand: 08/2023)
  • Die Experten der Stiftung Warentest vergaben für dieses Modell nach der intensiven Prüfung im Labor die Note gut (2,1) und bewerteten die Robustheit sogar mit sehr gut. (Stand: 12/2017)

Stiftung Warentest Testsieger: ABUS RWM150 Rauchmelder Tests

Beim ABUS Rauchmelder RWM 150 handelt es sich um einen der besten Rauchmelder im Stiftung Warentest Ranking und er gehört aufgrund seiner Top-Austattung sogar zu den klaren Testsiegern. Denn zum Funktionsumfang von RWM150 zählen neben der standardmäßig verbauten 10-Jahres Batterie und einem 85 Dezibel lauten Alarm auch praktische Extras wie ein Piepton bei schwacher Batterie, Selbsttests mit Fehlermeldung und eine Alarm-Stummschaltefunktion: Mittels Drücken der Prüf-/Stopptaste lässt sich der Alarm darüber für 9 Minuten deaktivieren.

Rauchmelder Bewertung der Redaktion: 
Praktische Extras wie automatische Selbsttests machen den ABUS Rauchmelder RWM150 für uns zur klaren Kaufempfehlung. 

Weitere Rauchmelder Tests und Erfahrungsberichte:

  • Im Rauchmelder Test Check von stern.de erhielt dieser Melder die Note gut (1,6). (Stand: 11/2023)
  • Die Experten der Stiftung Warentest vergaben für ABUS RWM150 die Note gut (1,9) wodurch er zu den 5 Testsiegern gehört. (Stand: 01/2021)
  • In Amazon Kundenbewertungen erreichte dieses Modell außerdem sehr gute 4,4 von 5 Sternen. (Stand: 11/2023) 

Ohne Blinkfunktion und ideal für Schlafräume: Ei Electronics Ei650 Tests

Der Ei Electronics Melder Ei650 prüft alles 10 Sekunden seine Umgebung auf mögliche Rauchentwicklung und schlägt im Ernstfall mit 85 Dezibel Alarm. Während er seine Umgebung überwacht, blinkt dieser Rauchmelder im Gegensatz zu vielen anderen Modellen nicht. So werden auch sensible Schläfer nicht gestört und Ei Electronics Ei650 kann problemlos per Schraub- oder Klebemontage in Schlafräumen angebracht werden. 

Rauchmelder Bewertung der Redaktion:
Als bewährter Klassiker konnte Ei Electronics Ei650 bereits tausende Käufer von sich überzeugen, wie zahlreiche positive Kundenbewertungen zeigen. Zu seiner Ausstattung zählen neben einer 10 Jahres Batterie, und einem 85 Dezibel lauten Alarm auch praktische Extras wie eine Stummschaltung für 9 Minuten bei Fehlalarm und die regelmäßiges Durchführung von Selbsttests inklusive Fehlermeldung.

Weitere Rauchmelder Bewertungen, Tests und Erfahrungsberichte im Vergleich 

  • In Amazon Kundenbewertungen erreichte der Ei Electronics  Melder Ei650 durchschnittlich sehr gute 4,7 von 5 Sternen und wird außerdem als 'Amazon‘s Choice' in der Rubrik "Feuermelder 10 Jahre Batterie Testsieger" empfohlen. (Stand: 11/2023)
  • Von Stiftung Warentest wurde dieses Modell außerdem mit der Note gut (1,9) ausgezeichnet. (Stand: 01/2021)

Besonders kompakte Premium-Variante: ABUS Mini-Rauchmelder GRWM30600

Dieser besonders kleine photoelektrische Melder GRWM30600 von ABUS erkennt auch kleinste Rauchpartikel und warnt umgehend alle Bewohner. Sein Erfassungsbereich deckt bis zu 40 Quadratmeter Fläche ab, bei mehreren Räumen ist für jeden davon ein eigener Rauchmelder nötig.

Auch hier gibt es eine Prüftaste, die gleichzeitig zum Ausschalten von Fehlalarmen nutzbar ist, wie sie z.B. durch angebranntes Essen entstehen können. Schwächelt die 10 Jahres Batterie im Laufe der Zeit, signalisiert ABUS GRWM30600 dies sowohl optisch als auch akustisch.

Bewertung der Redaktion:
Ideale Lösung für alle, die wenig Platz haben und trotzdem ein hohes Maß an Sicherheit genießen möchten.

Weitere Rauchmelder Bewertungen und Erfahrungsberichte:

  • In Amazon Kundenbewertungen erhielt der ABUS Rauchmelder GRWM30600 durchschnittlich 4,1 von 5 Sternen (Stand: 11/2023).
  • Auch die Experten von Stiftung Warentest beurteilten dieses Modell mit gut (2,2), allerdings liegt der entsprechende Rauchmelder Test bereits länger zurück. (Stand: 12/2017).

Inkl. zusätzlichem Kohlenmonoxid Sensor: X-Sense SC 07

Komfort wird bei X-Sense groß geschrieben und so kommt das Modell SC 07 nicht nur 10 Jahre ohne Wechsel der Batterie aus, sondern es verfügt außerdem über einen LCD-Display, der den Batteriestand und die Kohlenstoffmonoxid Konzentration anzeigt. Wird der Maximalwert für die Kohlenmonoxid-Konzentration überschritten, zeigt der Rauchmelder ein rotes Licht an, das 4 Mal in 6 Sekunden blinkt und der LCD-Display leuchtet blau.

Darüber hinaus besitzt dieser Rauchmelder einen effizienten photoelektrischen Sensor, der Fehlalarme (z.B. durch Zigarettenrauch) reduzieren kann. Sollte dennoch ein unerwünschter Alarm erfolgen, lässt er sich einfach über den Testknopf des Gerätes abschalten. 

Rauchmelder Bewertung der Redaktion:
Dieser Rauchmelder ist wegen seines guten Preis-Leistungsverhältnisses absolut empfehlenswert.

Weitere Rauchmelder Erfahrungsberichte im Vergleich:

  • Käufer bei Amazon vergaben für X-Sense SC 07 mit 4,5 von 5 Sternen. Zudem ist dieser Melder Amazons Tipp für alle, die einen Rauch- und CO-Melder kombiniert nutzen möchten. (Stand: 11/2023)
  • Tests oder Erfahrungsberichte von Stiftung Warentest oder weiteren Fachredaktionen liegen uns zu diesem Modell bisher leider noch keine vor. (Stand: 01/2023)

Vergleichsliste: Technische Daten Smart Home Rauchmelder

Welcher intelligente Rauchmelder am besten zu Ihrer Wohnsituation passt, erfahren Sie in unserem Direktvergleich der wichtigsten Produktdaten. 

 Hekatron Genius PlusHomeatic IPBosch Smart Rauchmelder
FarbeWeißweißWeiß
Größe4,8 x 10,4 cm11 x 4,5 cm5,1 x 11,9 cm
Gewicht163 g148 g150 g
EnergieversorgungLangzeitbatterieLangzeitbatterieLangzeitbatterie
Betriebsdauer10 Jahre10 Jahre10 Jahre
AlarmMind. 85 dBMind. 85 dBMind. 85 dB
AppJa, Genius Home App (Android | iOS)Ja, Homeatic IP App (Android | iOS)ja, Bosch Smart Home App (Android | iOS)
Sicherheit
  • Erfüllt Anforderungen der Landesbauverordnung
  • Erfüllt die DIN EN 14604 / VdS G-Anerkennungsnummer: G 209178
  • IP20 Schutzart
  • Erfüllt die DIN EN 14604 / Vfdb 14 01
  • Schutzart IP20
Besonderheiten
  • Demontagesicherung durch Plombe
  • Nachts Abschaltung der LED-Beleuchtung
  • Auslesbarer Diagnosespeicher
  • Integrierter Temperatursensor
  • Verschmutzungskompensation (gleichbleibende Empfindlichkeit) über die gesamte Produktlebensdauer
  • Fungiert auch als Alarmsignal bei Einbrüchen
  • LED Lichter erleuchten die Räume bei Alarm auch im Falle eines Stromausfalls
  • Zur Nutzung der smarten Funktionen ist ein Smart Home Controller (Hub) nötig
  • Mit integriertem Notlicht
  • Als Alarmsirene nutzbar
  • Mit dem Bosch Smart Home System kompatibel sind u.a. auch Buderus, Miele und Philips Hue Produkte sowie Alexa
MontageEin- oder Zweiloch DeckenmontageEin- oder Zweiloch DeckenmontageDeckenplatte mit Befestigungsmaterial

​Die besten smarten Rauchmelder im Test-Vergleich

Intelligente Rauchmelder alarmieren ihren Besitzer im Brandfall auch dann, wenn er selbst nicht zuhause ist. Je nachdem wie viele Funktionen vernetz- bzw. fernsteuerbar sind, können die Preise smarter Rauchmelder jedoch stark variieren. In unserem Ratgeber stellen wir deshalb WLAN-Rauchmelder verschiedener Preisklassen vor und erklären ihre Unterschiede.

Spezial-Rauchmelder mit App: Hekatron Genius Plus Tests

Feuer bricht oft genau dann aus, wenn es niemand erwartet, zum Beispiel nach dem Feierabend im Büro, während eines Urlaubs oder nachts. Genius Plus meldet die Gefahr deshalb nicht nur akustisch, er sendet auch eine Warnmeldung an das Smartphone seines Besitzers. So wird dieser auch dann frühzeitig gewarnt, wenn er im Obergeschoss schläft und ein Genius Plus Rauchmelder im weit entfernten Kellergeschoss verdächtige Rauchentwicklung bemerkt.

Ebenfalls praktisch: Um Nutzern entspannten Schlaf zu ermöglichen, deaktiviert eine integrierte Echtzeituhr von 21.00 Uhr bis 07.00 Uhr morgens das Blinken der Status-LED. Ein Temperatursensor und eine Langzeitbatterie runden die Ausstattung ab.

Funkrauchmelder Bewertung der Redaktion:
Vergleichsweise günstiger, App-gebundener Rauchmelder für alle, die häufig unterwegs sind.

Weitere Funkrauchmelder Testergebnisse

  • Käufer bei Amazon vergaben für diesen Rauchmelder mit 4,2 von 5 Sternen. (Stand: 11/2023)
  • Bei stern.de de ließen die Tester den Rauchmelder bewusst zu Boden fallen und verwiesen ihn anschließend auf den letzten Platz, weil er dadurch nicht mehr funktionierte. (Stand: 11/2023)
  • Das Team von rauchmelder-experten.de bescheinigte dem Genius Plus Rauchmelder einen hohen Funktionsumfang und eine lange Betriebszeit. Somit fiel auch das Fazit positiv aus: "In Bezug auf Funktionalität und Zuverlässigkeit ist dieser Melder kaum zu überbieten. " (Stand: 03/2022)
  • Die Experten von Stiftung Warentest bewerteten den Genius Plus Rauchmelder von Hekatron 2016 mit gut (2,3), wodurch er nur knapp hinter den drei Testsieger Modellen landete, die eine Benotung von 2,2 erreichten. (Stand: Heft 03/2016)

Smarter Rauchwarnmelder Homeatic IP – schützt nicht nur vor Rauch

Der Homeatic IP Rauchmelder ist für die umfassende Vernetzung gedacht und deshalb unsere Empfehlung für alle, die sich nicht nur mit einem akustischen Alarm zufriedengeben wollen. Über eine Notlichtfunktion kann er z. B. den Fluchtweg ausleuchten und in Kombination mit dem Sicherheits-Starter-Paket des Herstellers auch als bewegungsgesteuerte Alarmsirene Einbrecher abschrecken. Eingebunden in das Homeatic IP System ist er zudem mit vielen weiteren Geräten und Systemen wie z.B. Amazon Alexa vernetzbar.

Wichtig: Zur Nutzung der smarten Funktionen ist die Integration in das Homeatic IP System Voraussetzung. Dieses Modell eignet sich daher vor allem für Menschen, die bereits ein solches System besitzen oder ihre Hausautomation Stück für Stück darauf aufbauen wollen.

Rauchmelder Bewertung der Redaktion:
Mit vielen guten Bewertungen und der zusätzlichen Einsatzmöglichkeit als Einbruchschutz hat sich der Homeatic IP zurecht einen Platz unter den besten Rauchwarnmeldern verdient. 

Weitere Rauchmelder Erfahrungsberichte im Vergleich:

  • Kunden bei Amazon bewerteten den Homeatic IP – Smart Home Rauchmelder mit 4,65von 5 Sternen (Stand: 11/2023) 
  • Im Smart Home Rauchmelder-Vergleich von imtest.de wurde der Homeatic IP Rauchmelder mit anderen erstklassigen smarten Rauchwarnmeldern verglichen. (Stand: 03/2022) 
  • Der Bericht von eq-3.de greift die Stiftung Warentest Rauchmelder Ergebnisse auf. Rauchmelder von Homeatic IP belegen die ersten beiden Plätze. (Stand: 01/2018)

Premium-Alexa-Rauchmelder: Bosch Smart Home Rauchmelder Tests

Der Bosch Smart Home Rauchmelder ist für die umfassende Vernetzung gedacht und deshalb unsere Empfehlung für alle, die sich nicht nur mit einem akustischen Alarm zufriedengeben wollen. Über eine Notlichtfunktion kann er z. B. den Fluchtweg ausleuchten und in Kombination mit dem Sicherheits-Starter-Paket des Herstellers auch als bewegungsgesteuerte Alarmsirene Einbrecher abschrecken. Eingebunden in das Bosch Smart Home System ist er zudem mit vielen weiteren Geräten und Systemen wie z.B. Amazon Alexa vernetzbar.

Wichtig: Zur Nutzung der smarten Funktionen ist die Integration in das Bosch Smart Home System Voraussetzung. Dieses Modell eignet sich daher vor allem für Menschen, die bereits ein solches System besitzen oder ihre Hausautomation Stück für Stück darauf aufbauen wollen.

Rauchmelder Bewertung der Redaktion:
Mit vielen guten Bewertungen und der zusätzlichen Einsatzmöglichkeit als Einbruchschutz hat sich der Bosch Smart Home Rauchmelder zurecht einen Platz unter den besten Rauchwarnmeldern verdient. 

Weitere Funkrauchmelder Testberichte im Überblick:

  • Kunden bei Amazon bewerteten den Bosch Smart Home Rauchmelder mit 4,5 von 5 Sternen (Stand: 11/2023) 
  • Im Smart Home Rauchmelder-Vergleich von ComputerBild wurde der Bosch Smart Home Rauchmelder mit sehr gut beurteilt und zum Preis-Leistungs-Sieger gekürt. (Stand: 08/2019) 
  • Von techstage.de wurde der Bosch Smart Home Rauchmelder zusammen mit der Bosch Smart Home Alarmanlage getestet Das System erzielte dabei die Note gut (2,0). (Stand: 01/2018)

Was ist ein Rauchmelder?

Bei Rauchmeldern handelt es sich um zumeist weiße, runde Sicherheitsgeräte zur Deckenmontage, die Brandentwicklung erkennen und melden können.

Welche Arten von Rauchmeldern gibt es und wie funktionieren sie?

Je nach Preis unterscheiden sich die integrierten Sensoren deutlich. Während günstige Rauchwarnmelder meist nur foto-optisch arbeiten, verfügen hochwertige Funk-Rauchmelder zum Teil über einen zusätzlichen Hitze- oder Temperatursensor.

Das Basismodell: foto-optische Rauchmelder
Foto-optische (auch foto-elektronisch genannte) Rauchmelder geben einen Infrarotstrahl ab, der normalerweise ungebrochen das Gehäuse des Rauchmelders durchquert. Sind jedoch zu viele Schmutz- oder Rauchpartikel in der Luft, wird der Strahl gebrochen und trifft so auch einen innenliegenden Sensor, der einen Alarm auslöst. Damit Lichtquellen im Raum den Sensor nicht versehentlich auslösen, werden foto-optische Rauchmelder meist mit einem speziellen Gehäuse versehen.

Die Hybridvariante: Thermo-optische Rauchmelder
Wie der Name bereits andeutet, können thermo-optische Rauchmelder ebenfalls Rauchpartikel durch einen Infrarotstrahl erfassen. Zusätzlich sind sie allerdings auch in der Lage als Wärmemelder zu fungieren und stark ansteigende Temperaturen zu registrieren. Durch die Kombination der beiden Funktionen arbeiten sie besonders effizient und schnell. Ein Wärmemelder allein würde dagegen in der Regel zu lange brauchen, um einen Brand zu erkennen. 

Der Spezialist für Sonderfälle: Ionisationsrauchmelder
Die Bezeichnung Ionisationsrauchmelder ist hierzulande aus gutem Grund eher unbekannt. Zwar kann diese Rauchmeldervariante selbst die kleinsten Rauchmengen schnell und zuverlässig erkennen, dafür gibt es aber auch eine heikle Besonderheit. Ionisationsrauchmelder haben ein radioaktives Innenleben, das zwischen zwei Metallplatten implementiert ist. Was sich gefährlich anhört, ist im Alltag unbedenklich, solange das Gehäuse nicht geöffnet wird. Sollte allerdings ein Haus mit mehreren solcher Rauchmelder völlig abbrennen, müsste der gesamte Schutt als Sondermüll entsorgt werden.

In der Küche kommt es besonders häufig zu Fehlalarmen

Rauchmelder mit App: Welche Vorteile haben smarte Rauchmelder?

Im Alltag ist man oft zum Arbeiten, Einkaufen, Sport treiben oder für andere Aktivitäten außer Haus. Außerdem verreisen die meisten Menschen mindestens einmal im Jahr für mehrere Tage oder Wochen.

In dieser Zeit wird ein Brand im Gebäudeinnern von den Nachbarn meist erst bemerkt, wenn sich das Haus schon im Vollbrand befindet.

Wer hingegen eine smarte Warnapp hat, wird auch schon bei einem Schwellbrand oder kleineren Bränden alarmiert und kann z.B. über eine smarte Kamera wie etwa aus unserem Stiftung Warentest Überwachungskameras Test Vergleich nach dem Rechten sehen, um gegebenenfalls die Feuerwehr auch vom Urlaub aus zu alarmieren.

Was ist der beste Rauchmelder?

Viele Rauchmelder können ihre Wirksamkeit durch Laborergebnisse der Stiftung Warentest oder zahlreiche Zertifizierungen belegen. Sehr gute Modelle sollten jedoch nicht nur sicher, sondern auch einfach zu handhaben sein und ein gutes Preis-Verhältnis bieten.

Das sind für uns die besten Rauchmelder des Jahres.

  • ​​​Gut und günstig: Brennenstuhl RM L 3100 
  • Stiftung Warentest Testsieger: ABUS RWM150
  • Ohne Blinkfunktion und ideal für Schlafräume: Ei Electronics Ei650
  • Besonders kompakte Premium-Variante: ABUS Mini GRWM30600
  • Spezial-WLAN-Rauchmelder mit App: Hekatron Genius Plus
  • Inkl. zusätzlichem Kohlenmonoxid Sensor: X-Sense SC 07
  • Vielfältig vernetzbarer WiFi Rauchwarnmelder: Homematic IP
  • Premium-Alexa-WLAN-Rauchmelder: Bosch Smart Home Rauchmelder

Welche Rauchmelder empfiehlt die Feuerwehr?

Konkrete Produktbezeichnungen gibt die Feuerwehr meist nicht an, die Berliner Feuerwehr verweist aber z.B. in einem Ratgeber darauf, dass ein gutes Gerät u.a. folgende Kriterien erfüllen sollte:

  • Schraubbefestigung statt Klebemontage
  • 10 Jahres-Langzeitbatterie
  • Warnsignal bei schwachem Akkustand mind. 30 Tage vor dem Ausfall des Rauchmelders
  • Testknopf zur Funktionsüberprüfung

Darüber hinaus empfiehlt die Berliner Feuerwehr für noch mehr Sicherheit Funk-Rauchmelder zu wählen.

Feuerwehren empfehlen dringend nicht an der Anzahl guter Rauchmeldern zu sparen

Gibt es auch Rauchmelder für hörgeschädigte Menschen?

Ja, z. B. für Senioren, die nicht mehr gut hören, sind im Handel Modelle erhältlich, die blinken oder grell leuchten. Die Stiftung Warentest verweist zudem darauf, dass sich komplett gehörlose Personen gemäß einem Urteil des Bundes­sozialge­richts (Az. B 3 KR 8/13 R) sich an ihre Krankenkasse wenden dürfen, um ihren Anspruch auf ein an ihre Bedürf­nisse angepasstes Rauchwarnmelde­system geltend zu machen. 

Wie viel kostet ein guter Rauchmelder?

Bereits ab 5 Euro sind billige Rauchmelder erhältlich. Für ein gutes Gerät mit 10-Jahres Langzeitbatterie und lauter Sirene sollten Sie jedoch mindestens 12 bis 15 Euro ausgeben.

Gut und günstig ist z.B. der Rauchmelder Brennenstuhl RM C9010.

Warum piept mein Rauchmelder?

Der häufigste Grund für einen Arm ist tatsächlich nicht Hitze oder Raucherkennung, sondern ein zu niedriger Batteriestand des Geräts. Denn sobald sich die Betriebsdauer eines Rauchmelders dem Ende zuneigt, beginnt es sich akustisch bemerkbar zu machen. Anfangs nur in größeren Abständen und relativ moderater Lautstärke, die leicht überhört werden kann. Wird der Melder jedoch nicht rechtzeitig ausgetauscht, gibt er kurz bevor seine Batterie komplett aufgebraucht ist nochmals einen durchdringenden, sehr lauten und permanenten Alarmton ab, der dem eines echten Feuer Alarms gleicht.

Da dies z. B. auch nachts passieren kann, empfehlen wir die Lithium-Ionen-Batterie regelmäßig zu überprüfen und rechtzeitig auszutauschen. Hilfreich ist dabei z. B. das Jahr der Inbetriebnahme mit einem permanenten Filzstift direkt auf dem Gehäuse zu vermerken. So ist auf einen Blick erkennbar, wie lange der jeweilige Rauchmelder schon an Ort und Stelle hängt.

Wie lange halten Rauchmelder?

Die Betriebsdauer der meisten Rauchmelder, egal ob klassisch oder smart, liegt meist bei 10 Jahren. Verschmutzungen können die Lebensdauer des Geräts allerdings stark verkürzen. Werden sie z.B. im Bad aufgehängt, können Sprühdeos oder Haarsprays die Sensoren verkleben und dauerhaft unbrauchbar machen.

Auch bei mechanischer Beschädigung sollten sie dringend ausgetauscht werden.

Wer haftet wenn ein Rauchmelder nicht funktioniert?

Grundsätzlich trägt der Hauseigentümer bzw. Vermieter die Verantwortung für die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder vor Ort. Daher übernimmt er oft auch die Installation. 

Was sind die häufigsten Brandursachen?

In modernen Haushalten kommt offenes Feuer meist nur noch in Form von Adventskranzkerzen oder anderer Weihnachtsdekoration vor. Daher ist sein Anteil an den Brandursachen deutlich geringer als man meinen könnte und betrug laut Statista 2019 z.B. nur 3 Prozent.

Viel häufiger treten hingegen Brände aufgrund von Kurzschlüssen oder Überhitzung von Elektrik auf. Weitere Brandursachen können sein:

  • Menschliches Fehlverhalten, z.B. durch vergessene Zigaretten
  • Brandstiftung durch Dritte
  • Selbstentzündung chemischer Stoffe
  • Explosion durch technische Mängel
  • Blitzschlag

Da alle diese Faktoren Menschen z. B. auch im Schlaf überraschen können, sind Rauchmelder zur Früherkennung so wichtig.

Rauchmelderpflicht: Wer muss Rauchmelder installieren?

Nachts ist bei Menschen und Tier der Geruchssinn nicht oder nur kaum aktiv und Brandentwicklung wird daher oft zu spät bemerkt. Weil sich trotzdem immer noch zu viele Menschen lieber auf ihre eigenen Sinne statt auf einen Rauchmelder verlassen, hat der Gesetzgeber inzwischen eingegriffen und die Rauchmelder-Pflicht eingeführt.

Wir zeigen, wie jene in den verschiedenen Bundesländern aussieht.

Rauchmelder-Pflicht in Deutschland 

In manchen Bundesländern gilt schon sehr lange eine strenge Rauchmelder-Pflicht, während andere ihre Regeln erst in den letzten Jahren verschärft haben. Wir fassen zusammen, was wichtig ist:

Welche Rauchmelder-Regeln gelten in allen Bundesländern?
Schlafräume, zu denen auch Kinderzimmer zählen, müssen ebenso mit mindestens einem Rauchmelder ausgestattet werden, wie Fluchtwege (z.B. Treppen und Flure). In der Regel muss der Gebäudeeigentümer die Rauchmelder kaufen und anbringen. (Stand: 11/2023)

Baden-Württemberg
Bereits seit Juli 2013 gilt gemäß Paragraf 15 Absatz 7 der Landesbauordnung für Baden-Württemberg (LBO) die Rauchwarnmelder-Pflicht für Neu- und Umbauten in Baden-Württemberg. Auch Bestandsbauten sind davon laut Stiftung Warentest nicht ausgenommen und müssen spätestens seit Dezember 2014 Rauchmelder aufweisen. Zuständig für die Anbringung ist dabei der Mieter des Wohnraums, sofern der Eigentümer sich nicht zur Installation und Wartung bereit erklärt.

Bayern
Auch in Bayern wurde bereits 2013 die Rauchmelderpflicht für Schlafräume und Fluchtwege eingeführt und die Nachrüstpflicht auf den Dezember 2017 festgesetzt. Hier ist allerdings der Wohnungsbesitzer für die Anschaffung und Installation der Rauchmelder zuständig. Mieter haben lediglich die Pflicht, den Batteriewechsel zu übernehmen. Weiterführende Informationen dazu sind im Artikel 46 Absatz 4 der Bayerischen Bauordnung (BayBO) zu finden.

Berlin
Neubauten müssen in Berlin seit 2017 mit Rauchmeldern ausgestattet sein, bestehende Gebäude seit 2021. Der Paragraf48 Absatz 4 der neuen Berliner Landesbauordnung gibt dazu vor: „In Wohnungen müssen Aufenthaltsräume, ausgenommen Küchen, und 2. Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. […]“

Brandenburg
Der Paragraf 48 Absatz 4 der Brandenburgischen Bauordnung (BbgBO) enthält die gleichen Regelungen, wie die Berliner Landesbauordnung. 

Bremen
Auch in Bremen sind die entsprechenden Hinweise zur verpflichtenden Nachrüstung von Fluren und Schlafräumen im Paragraf 48 Absatz 4 der regionalen Landesbauordnung (LBauOHB) zu finden, mit der Besonderheit, dass die Nachrüstfrist bis 2015 umzusetzen war.

Hamburg
Dieses Bundesland gehörte zu den Vorreitern der Rauchmelderpflicht und forderte Eigentümer vorhandener Wohnungen gemäß Paragraf 45 Absatz 6 der Hamburgischen Bauordnung (HBauO) schon 2010 dazu auf, alle Schlafräume und Fluchtwege mit Rauchmeldern auszustatten.

Hessen
Hier regelt Paragraf 13 Absatz 5 der Hessischen Bauordnung (HBO) die Rauchmelderpflicht und gibt vor, dass Bestandsgebäude seit 2014 über ausreichend Brandmelder verfügen müssen.

Mecklenburg-Vorpommern
Schon seit 2009 müssen entsprechend Paragraf 48 Absatz 4 der Mecklenburg-Vorpommerschen Landesbauordnung (LBauO) in Neu- und Bestandsgebäuden Schlafräume und Fluchtwege Rauchmelder haben.

Sachsen-Anhalt
Ähnlich sieht es auch in Sachsen-Anhalt aus, wo Paragraf 44 Absatz 5 der Niedersächsischen Bauordnung (NBauO) die Rauchmelder-Pflicht regelt. In diesem Bundesland gilt die Nachrüstungspflicht für alle Gebäude seit 2012.

Nordrhein-Westfalen
Seit 2013 unterliegt Nordrhein-Westfalen ebenfalls der Rauchmelder-Nachrüstpflicht, deren Umfang im Paragraf 49 Absatz 7 der Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO) erklärt wird und dem der bereits genannten Bundesländer entspricht.

Rheinland-Pfalz
Gemäß Paragraf 44 Absatz 8 der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBauO) müssen Neubauten, genehmigungspflichtige Umbauten und auch Bestandsbauten seit 2012 mit Rauchmeldern ausgestattet sein.

Saarland
Im Saarland ist Paragraf 46 Absatz 4 der Landesbauordnung Saarland (LBO) maßgeblich für die Brandmelder Vorgaben, deren Nachrüstung bis 2016 erfolgen sollte.

Sachsen
Dieses Bundesland stellt einen Sonderfall dar, weil es als einziges bisher nur Vorgaben für Neubauten und den in der Begründung zur Nummer 17 des Gesetzesentwurfs genannten Ausnahmefall wesentlicher Änderungen von formell und materiell rechtmäßigen Bestandsbauten gemacht hat.

In Paragraf 47 Absatz 4 der Sächsischen Bauordnung (SächsBO) heißt es dazu: „Aufenthaltsräume, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen, und Flure, die zu diesen Aufenthaltsräumen führen, sind jeweils mit mindestens einem Rauchwarnmelder auszustatten, soweit nicht für solche Räume eine automatische Rauchdetektion und angemessene Alarmierung sichergestellt sind.“

Sachsen-Anhalt
Hier gilt die Nachrüst-Pflicht vollumfänglich für alle Neu- und Bestandsbauten bis 2015, gemäß Paragraf 47 Absatz 4 der Bauordnung Sachsen-Anhalt (BauO LSA).

Schleswig-Holstein
Schon seit Ende 2010 müssen Neu- und Bestandsbauten in Schleswig-Holstein über Rauchmelder verfügen. Dies gilt entsprechend Paragraf 49 Absatz 4 der Landesbauordnung Schleswig-Holstein (LBO) für Schlafräume ebenso wie für Fluchtwege.

Thüringen
Neubauten und genehmigungspflichtige Umbauten müssen in Thüringen seit 2008 mit Rauchmeldern ausgestattet werden.

Tipp: Noch mehr Informationen zu diesem Thema sind in unserem Ratgeber zur Rauchmelder Pflicht zu finden.

Was passiert wenn man keine Rauchmelder hat?

Wer keine entsprechenden Geräte zur Raucherkennung installiert hat, riskiert nicht nur seine Gesundheit und seinen Versicherungsschutz, sondern kann auch mit Geldstrafen belegt werden. Begründet wird dies, je nach Bundesland, u.a. als Verstoß gegen die Bauordnung. 

Wer ein paar Minuten in die Montage investiert, kann von jahrelanger Sicherheit profitieren

Wo sollte ein Rauchmelder installiert werden?

Experten empfehlen für eine Wohnung mit 60 Quadratmeter Wohnfläche einen Brandmelder. Dieser sollte mittig an der Zimmerdecke befestigt werden, damit er die komplette Umgebung zuverlässig auf Rauchentwicklung prüfen kann.

Ausnahmen gelten für L-förmige Räume, besonders verschachtelte Zimmergrundrisse und Räume, die sich über mehrere, offene Etagen erstrecken. Hier sind mehrere Rauchmelder empfehlenswert.

Wo müssen Rauchmelder installiert werden?

  • Schlafräume und Kinderzimmer
  • Flure und Treppen, die als Fluchtwege gelten 

Wo sind sie zusätzlich empfehlenswert?

  • Keller- und Vorratsräume
  • Anbauten wie Carports oder ins Haus integrierte Garagen

Wo sollte man auf Rauchmelder verzichten?

  • Küche
  • Bad
  • Sauna

Hinweis: Überall, wo in der Wohnung oder im Haus viel Wasserdampf entsteht, gibt es ein erhöhtes Risiko für Fehlalarme, dort sind Rauchmelder nicht sinnvoll. 

Wie kann man Rauchmelder testen?

Die meisten Geräte bieten hierfür einen Testknopf direkt am Gehäuse. Falls dieser nicht vorhanden ist, sind im Fachhandel auch Testsprays erhältlich.

Rauchmelder kaufen: Wo kann ich sie bestellen?

Zahlreiche Fachhändler und Onlineshops bieten eine gute Auswahl an Rauchmeldern, darunter auch:

  • ABUS
  • Amazon
  • Conrad
  • eBay
  • Lidl.de
  • MediaMarkt
  • Saturn
  • OBI
  • Otto.de
  • Tink (nur smarte Modelle)

Was sind die Vorteile eines Rauchmelders?

Alle Rauchmelder bieten grundsätzlich folgende Vorteile:

  • Können im Ernstfall Leben retten
  • Leichte Montage in jedem Haushalt möglich
  • Viele Modelle mit Top Preis-Leistungsverhältnis
  • Teilweise auch als CO-Melder nutzbar
  • Erkennen zuverlässig Rauch und Hitze
  • Status-LED hilft Funktionsfähigkeit zu prüfen
  • Oft viele Jahre nutzbar

WLAN-Rauchmelder mit App punkten außerdem durch folgende Extras:

  • Dank Funkvernetzung sind WLAN-Rauchmelder z. B. mit der Beleuchtung von Fluchtwegen koppelbar
  • Rauchmelder mit App lassen sich im Fall eines Alarms schneller deaktivieren
  • Wi-Fi Rauchmelder teilweise auch als Alarmsirene zum Einbruchschutz nutzbar

Was sind die Nachteile eines Rauchmelders?

Leider haben jedoch auch Rauchmelder ein paar Nachteile, die wir nicht verschweigen wollen:

  • Müssen regelmäßig geprüft bzw. ersetzt werden
  • Nicht für Feuchträume und Küchen geeignet
  • Fehlalarme können lästig sein

Für WLAN-Rauchmelder gilt außerdem:

  • Für Funkverbindung zu anderen smarten Geräten meist Zentrale des Herstellers erforderlich
  • Mieter haben oft keinen Einfluss darauf für welches Modell bzw. welche App sich der Haus Eigentümer/ Vermieter entscheidet

Unsere Quellen und weiterführende Infos zu Rauchmeldern

Wer z. B. über Stiftung Warentest Rauchmelder noch mehr Informationen einholen möchte, wird in unserem Stiftung Warentest Rauchmelder Überblick fündig.

Außerdem hat unsere Redaktion u.a. bereits HomeKit Rauchmelder miteinander verglichen, einen Ratgeber zum Brandschutz an Weihnachten veröffentlicht, ein gutes Feuerlöschspray vorgestellt und eine Anleitung geschrieben, wie man Rauchmelder austauschen kann.

Für die Sicherung von Haus und Hof ebenfalls hilfreich sind außerdem folgende Ratgeber:

ÖKO Test: Rauchmelder: Alle wichtigen Fragen & Antworten. 
Stiftung Warentest: Ethanol-Kamin, Eine brandgefähr­liche Deko
Stiftung Warentest: Brand­schutz zu Hause. Damit der Advents­kranz nicht abbrennt 
Stiftung Warentest: FAQ Rauchmelder: Wann und wo die Lebens­retter Pflicht sind
Verbraucherzentrale HessenRauchmelder - Lebensretter in Neu- und Bestandsbauten
Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern: Rauchmelder – Nachhaltigkeit und Entsorgung
Verbraucherzentrale Bundesverband: Zur Umlage der Wartungskosten für Rauchmelder

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homeandsmart Redaktion Mariella Wendel

Mariella Wendel ist eine erfahrene Redakteurin bei homeandsmart GmbH und eine langjährige Smart Home Expertin. Ihre Schwerpunkte liegen auf Sprachassistenten, Balkonkraftwerken und Mährobotern. Mariella ist auch erfolgreiche Buchautorin und hat einen Masterabschluss in Germanistik. 

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