Kaufberatung: Intelligente Smart Home-Beleuchtung Das sind die besten Systeme zur intelligenten Lichtsteuerung

Grelles Licht gehört zu den unangenehmsten Dingen am frühen Morgen. Doch auch abends kann falsche Beleuchtung aufs Gemüt schlagen. Mit smarter Lichttechnik lässt sich die Beleuchtung dagegen mit wenig Aufwand immer und überall den eigenen Wünschen anpassen und dabei sogar noch Strom sparen. Wir zeigen, welche Systeme zur intelligenten Lichtsteuerung sich wirklich lohnen, wie sie funktionieren und wie sich die Beleuchtung über Fernsteuerung, Buttons und Dimmer individualisieren lässt.

Mit einem smarten Beleuchtungssystem lassen sich alle Lampen gleichzeitig steuern

Wie funktioniert smarte Lichtsteuerung?

Während normale Lampen auf die manuelle Bedienung über einen klassischen Lichtschalter beschränkt bleiben, sind vernetzte Lampen flexibel per Fernzugriff steuerbar. Mit mobilen, überall platzierbaren Buttons oder Dimmschaltern, per App und bei einigen Modellen sogar über Sprachbefehle oder Gesten, kann smarte Beleuchtung dementsprechend auch vom Bett, Sofa oder der Badewanne aus beliebig variiert werden. So muss niemand mehr im Dunkeln nach dem richtigen Schalter tasten, vor der Haustür erst sein Gepäck abstellen oder extra aufstehen.

Sogar Smart Home-Neulinge können intelligente Lichtsteuerungssysteme meist ohne große Baumaßnahmen selbst installieren. Beim Einstieg sollte man jedoch genau darauf achten, ob die ausgewählten LED-Birnen und Lampen systemabhängig sind. Manche smarten Beleuchtungselemente funktionieren nur in Verbindung mit einer herstellereigenen Zentrale. Diese reagiert als Herzstück der Beleuchtungsanlage zum Beispiel auf die Signale eines Bewegungs- oder Präsenzmelders mit der Aktivierung bestimmter Lampen.

Übrigens gibt es kaum ein Beleuchtungselement, das inzwischen nicht als intelligentes Modell auf dem Markt erhältlich ist. Das Angebot reicht vom bunten LightStrip für die indirekte Flurbeleuchtung über klassische Decken- und Stehleuchten für Wohn- und Schlafräume bis hin zum extravaganten Leuchtwürfel mit Farbwechsel. Sogar herkömmliche IKEA-Lampen können durch die Integration smarter LED-Birnen intelligent gemacht werden. Wie das geht, zeigt unser Special IKEA-Lampen treffen Philips Hue-Birnen.

Personalisierte Lichtszenen sorgen für individuelle Heimbeleuchtung und lassen sich ganz einfach selbst erstellen. Mit ihnen kann zum Beispiel festgelegt werden, dass die Lichtstimmung morgens um sieben Uhr einem natürlichen Sonnenaufgang angepasst und langsam hochgedimmt werden soll.

Nicht zuletzt sorgen individuelle Lichtszenen und die Option, Bewegungsmelder in smarte Lichtsteuerungen einzubinden dafür, dass die Lampen nur dann brennen, wenn sie wirklich benötigt werden. Falls gewünscht kann das Licht natürlich trotzdem zum Einbruchsschutz von unterwegs aus aktiviert werden.

Die beliebtesten Lichtsteuerungs-Systeme im Überblick

Lange Zeit galt Philips Hue als der Anbieter für smarte LEDs. Inzwischen machen dem Platzhirsch immer mehr deutlich günstigere Lichtsysteme wie OSRAM LIGHTIFY oder IKEA TRADFRI Konkurrenz. Wer allerdings am Preis spart, muss auch auf einige nützliche Extras verzichten. Wir stellen die Top-Lichtsteuerungs-Systeme vor und fassen ihre jeweiligen Vor- und Nachteile zusammen.

Wer die richtigen Lampen auswählt, hat beim Vernetzen keine Probleme

 

Der Testsieger: Philips Hue-Lichtsteuerung ist mit (fast) allem kompatibel

Das Philips Hue-System überzeugt vor allem durch zwei Faktoren: Einerseits die enorme Farbintensität und Strahlkraft der LED-Birnen und andererseits die besonderes hohe Kompatibilität zu Geräten und Systemen anderer Hersteller. Egal ob bereits smarte Lautsprecher von Amazon, Google oder Apple zuhause stehen, die Philips Hue Lichtsteuerung ist mit jedem davon nutzbar und kann darüber hinaus mit vielen weiteren Geräten vom Wecker bis zum Heizthermostat vernetzt werden. Einige davon zeigt die folgende Zusammenfassung:

  • Lichtsysteme: IKEA TRADFRI, OSRAM Lightify, Cree Connected u.a.
  • Smart Home-Systeme: Qivicon, Innogy SmartHome, eQ-3 HomeMatic IP, Bosch Smart Home, Samsung SmartThing, Logitech Harmony Hub, Homee, Wink Hub 2 u.a.
  • Fernsteuerungen: Logitech Pop Button, Logitech Harmony Fernbedienung, Senic Nuimo, SPIN Remote, Single Cue Generation 2, DIRROR Spiegel u.a.
  • Überwachungskameras: Nest Cam, SpotCam Sense, Netatmo Welcome, Withings Home
  • Thermostate: Nest Learning Thermostat, Foobot Raumklima-Überwachung, u.a.

Alle mit Philips Hue nutzbaren Geräte stellen wir in der Übersicht: Philips Hue-kompatibler Geräte und Systeme vor.

Philips Hue Lichtsteuerung koordiniert dutzende Lampen, Leuchten und LEDs

Die enorm große Produktpalette von Philips Hue umfasst neben der zwingend notwendigen Philips Hue Bridge als zentralem Steuerungselement, Philips Hue LED-Birnen, Decken- und Wandleuchten, Tischleuchten, Stimmungsleuchten, selbstklebende LightStrips, Bewegungsmelder, Dimmer und Funktaster. Wer mag, kann die Philips Hue LEDs zudem in klassische IKEA-Lampen verbauen. Weitere Informationen und inspirierende Bildergalerien dazu liefert unser Philips Hue-Ratgeber.

Die Philips Hue LED-Lichtsteuerung funktioniert mit drei LED-Generationen

Grundsätzlich gibt es drei Generationen von Philips Hue LED-Birnen, deren neueste, dritte Generation an einem goldenen Schriftzug auf dem Lampensockel erkennbar ist. Sie kann grüne und blaue Farbtöne deutlich besser und intensiver darstellen als die beiden Vorgängerversionen der Philips Hue LEDs. Zwischen der ersten Generation (mit grauer „Philips“-Sockelbeschriftung) und der zweiten (mit grauem „Philips Hue white and color"-Schriftzug) bestehen dagegen kaum optische Unterschiede. Wer also nicht unbedingt Wert auf grüne oder blaue Beleuchtung legt, kann mit dem Kauf der ersten beiden Lampengenerationen deutlich Geld sparen. Allerdings sind dann auch die Kompatibilitäten zu anderen Geräten unter Umständen beschränkt.

 

Vorteile der Philips Hue-Lichtsteuerung:

  • riesige Auswahl an Lampen- und LED-Birnen verfügbar
  • mit den Sprachassistenten Alexa, Google Assistant und Siri kompatibel
  • über ZigBee-Funkstandard mit herstellerfremden Produkten vernetzbar
  • Philips Hue Bridge kann zusätzlich IKEA TRADFRI-Lampen steuern

Nachteile der Philips Hue-Lichtsteuerung:

  • höheres Preissegment

Weiterführende Informationen liefert die Philips Hue Herstellerwebsite.

Die günstige Alternative zum Testsieger: OSRAM LIGHTIFY

Die Lichtsteuerung vernetzen und dabei noch Geld sparen? Das geht mit OSRAM LIGHTIFY, der preiswerten Alternative zu Philips Hue. OSRAM LIGHTIFY-Lampen sind zum Beispiel als LED-Birne, Deckenleuchte oder Gartenspot erhältlich. Sie alle werden über einen QR-Code installiert und lassen sich wie die meisten smarten Lampen zu Beleuchtungsgruppen zusammenschließen. Zusätzlich können über einen OSRAM LIGHTIFY-Plug als Zwischenstecker auch normale Lampen in das System eingebunden werden.

Die OSRAM Lightify-Produktpalette ist zwar nicht annähernd so umfangreich wie die von Philips Hue, bietet aber trotzdem einen guten und vor allem günstigen Einstieg in die vernetzte Beleuchtung fürs Smart Home. Eines sollten Schnäppchenjäger beim Kauf jedoch unbedingt beachten: Sowohl weiße als auch farbige OSRAM E27 LED-Birnen tragen den Hinweis „Classic, RGB“. Unterscheiden lassen sie sich nur durch den Zusatz „dimmbar, weiß“, der die günstigeren weißen LEDs kennzeichnet.

Hinweis: Grundsätzlich muss auch für die OSRAM-Lichtsteuerung entweder ein OSRAM-Gateway oder eine Philips Hue Bridge als Steuerungszentrale eingerichtet werden. Die smarten Lampen sind systemabhängig und nicht einzeln nutzbar.

 

Vorteile der OSRAM LIGHTIFY-Lichtsteuerung:

  • über den OSRAM LIGTIFY Plug mit Alexa vernetzbar
  • vergrößert Reichweite (Mesh-Netzwerk)
  • individuelle Szenensteuerung
  • deutlich preiswerter als andere Anbieter

Nachteile der OSRAM LIGHTIFY-Lichtsteuerung:

  • Zeitverzögerungen in der App
  • keine Steuerungsmöglichkeit per Browser

Weitere Informationen zur OSRAM-Lichtsteuerung bietet auch die OSRAM LIGHTIFY-Herstellerseite.

Die unkomplizierte Lichtsteuerung: IKEA TRÅDFRI ist in Möbel integrierbar

Günstige IKEA-Möbel stehen schon seit Jahrzehnten in deutschen Haushalten. Nun beginnt der schwedische Möbelhersteller auch den Smart Home-Markt mit einem eigenen Lichtsteuerungs-System namens TRÅDFRI zu erobern. Aus dem IKEA TRÅDFRI-Lichtsystem sind neben diversen LED-Birnen aktuell Gateway, Fernbedienung, Dimmer, FLOALT LED-Lichtpaneele sowie die smarten LED-Türen JORMLIEN (Hochformat) und SURTE (Querformat), erhältlich. Die indirekt beleuchteten LED-Türen wurden sogar extra für Küchenschränke aus der METOD-Serie designt.

Für IKEA-Fans bietet die Lichtsteuerung des Herstellers eine gute Möglichkeit, besonders günstig und einfach smarte Technik auszuprobieren. Allerdings sind die TRÅDFRI-Komponenten noch nicht mit Sprachbefehlen steuerbar und auch noch kaum mit anderen Geräten oder Systemen vernetzbar.

Vorteile der IKEA TRÅDFRI-Lichtsteuerung:

  • günstiger Preis
  • teilweise bereits in IKEA-Möbel integriert
  • einfaches Plug-and-Play-System

Nachteile der IKEA TRÅDFRI-Lichtsteuerung:

  • bisher kaum Kooperationen mit anderen Herstellern und deswegen nur wenige Kompatibilitäten
Die JORMLIEN LED-Tür kann nachträglich eingebaut oder mit Schrank gekauft werden.

Die Flexible: Elgato Avea ist ohne Bridge nutzbar und Outdoor-geeignet

Bei Elgato Avea handelt es sich um Stimmungsleuchten, die vor allem als Eyecatcher eingesetzt werden und wegen ihrer schönen Lichtstimmungen beliebt sind. Es gibt sie entweder als Elgato Avea Bulb (LED-Birne) oder in Form der beiden Stimmungsleuchten Elgato Avea Flare (ovale Lampe) und Elgato Avea Sphere (kugelförmige Lampe). Alle Elgato Avea Lampen sind kabellos und HomeKit kompatibel. Die beiden portablen Stimmungsleuchten eignen sich außerdem für Gartenfeste, zum Zelten, Grillen oder für die Terrassenbeleuchtung. Da die Elgato Avea-Lichtsteuerung komplett ohne Bridge auskommt und nur über eine App funktioniert ist sie besonders einfach bedienbar, für eine Komplettbeleuchtung des ganzen Haus allerdings eher nicht geeignet.

 

Vorteile der Elgato Avea-Lichtsteuerung:

  • steuerbar per Home-App und Apple Watch
  • Nutzung voreingestellter Lichtszenen möglich
  • Weckfunktion (Sonnenaufgangssimulation)

Nachteile der Elgato Avea-Lichtsteuerung:

  • leuchtet schwach
  • keine individuelle Programmierung möglich

Ebenfalls ohne Bridge nutzbar sind zum Beispiel die TP Link Smart Wifi LED Bulb LB130 oder LED-Lampen, Strahler und Außenbeleuchtung von Wiz.

Für Anspruchsvolle: Loxone-Lichtsteuerung vom Profi

Der Haustechnik-Hersteller Loxone verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und vertreibt passend zum eigenen Miniserver ein komplettes Smart Home-System mit besonders hochwertigen Komponenten. Eine automatisierte Beleuchtung von Loxone ist keine Plug-and-Play-Lösung, sondern wird in die Bausubstanz integriert und eignet sich darum besser für Neubauten und umfassende Umbaupläne. Loxone-Beleuchtungselemente sollten nach der Erstellung eines Konzepts durch einen Loxone-Fachpartner vor Ort installiert werden. Dieser verlegt die benötigten Kabel und verbindet die einzelnen Loxone Geräte über ein Bus-System.

Die Loxone-Lichtsteuerung ermöglicht besonders viel Komfort

Vorteile der Loxone-Lichtsteuerung:

  • hochwertige Lichttechnik
  • nutzerfreundliche Bedienoberfläche
  • individuelle Szenen und Konfiguration

Nachteile der Loxone-Lichtsteuerung:

  • umfassende Planung und Investition
  • lohnt sich weniger für Mietobjekte

Weiterführende Informationen liefert die Loxone Smart Home-Herstellerseite.

Vernetzung von smarten Lampen unterschiedlicher Hersteller

Wer sich beim Kauf smarter Beleuchtungselemente (noch) nicht auf einen Hersteller festlegen möchte, für den stellen smarte Lausprecher wie Amazon Echo eine gute Alternative dar. Die darin integrierte Sprachassistentin Alexa ist beispielsweise in der Lage, sowohl Lampen von Philips Hue, als auch von IKEA TRADFRI, OSRAM LIGHTIFY oder Nanoleaf zu steuern.

In Verbindung mit einem HomeKit-gesteuerten Smart Home beziehungsweise einem HomePod-Lautsprecher koordiniert Apples Sprachassistentin Siri ebenfalls Philips Hue- und Nanoleaf-Komponenten. Siri ist zwar noch nicht in der Lage, Leuchten von OSRAM LIGHTIFY oder IKEA zu bedienen, macht dafür aber die beliebten Elgato Avea-Lampen sprachsteuerbar.

Nicht zuletzt hat auch Google einen in großer oder kleiner Variante erhältlichen Google Home-Lautsprecher mit Google Assistant-Sprachsoftware auf den Markt gebracht. Neben Philips Hue, OSRAM LIGHTIFY, Nanoleaf und LIFX können mit Google Home oder Google Home Mini unter anderem auch Lampen der Marke emberlight genutzt werden. Mit welchen Sprachassistenten unsere Top-Lichtsysteme kompatibel sind, verraten wir in der Kurzvorstellung des jeweiligen Systems.

 

Ergänzung der Lichttechnik über mobile Bedienelemente

Einige smarte Leuchtmittel sind direkt per App nutzbar und benötigen weder eine Zentrale noch einen smarten Lautsprecher als Steuerungselement. Allerdings bleibt somit auch ihr Funktionsumfang stark eingeschränkt. Daher eignen sie sich eher als Spielerei oder Party-Gag. Wer hingegen eine modulare Lichtsteuerung mit hoher Kompatibilität auswählt, kann das System auch noch Jahre später ergänzen. So lassen sich zum Beispiel beim Umzug in eine größere Wohnung neu hinzugekaufte Steh- oder Deckenlampen direkt mit dem Lichtsteuerungs-System vernetzen.

Die Indoor-Beleuchtung jederzeit spontan der Situation anpassen

Ein großer Vorteil smarter Lichtsteuerungen ist die Einsatzmöglichkeit kabelloser Fernbedienungen und Dimmer, die sich innerhalb von Wohnung oder Haus mobil einsetzen lassen. Es gibt sie als Buttons, Schalter oder sogar in ein Armband integriert, wie das folgende Produktvideo des (leider noch nicht erhältlichen) tapdo-Buttons zeigt.

Manche Smart Home WLAN-Schalter haben zudem eine magnetische Rückseite: Sofern die mitgelieferten Gegenmagneten vorher an den gewünschten Stellen im Haushalt befestigt wurden, kann der Lichtschalter dort platziert werden, wo sich die Bewohner gerade aufhalten – zum Beispiel neben dem Lieblingssessel oder am Kühlschrank.

Mit smarten Dimmern lässt sich ein gemütliches Ambiente zaubern

Zu den Herstellern smarter Fernbedienungen gehört zum Beispiel Logitech Harmony.
Die Turn Touch Remote, der Gigaset elements button, NIU oder Flic zählen hingegen zu den Smart Buttons. Philio und Moodnode wiederum sind Funktaster. Welches mobile Bedienelement sich für den eigenen Haushalt am besten eignet, hängt letzten Endes maßgeblich von der gewünschten Lampenmarke ab, die es zu vernetzen gilt.

Draußen mit smarter Beleuchtung Licht ins Dunkel bringen

Bei Grundstücken mit großem Garten oder Wohnungen mit nicht einsehbarem Hinterhof ist der abendliche Blick in die Dunkelheit nicht gerade beruhigend, bietet sie doch Einbrechern viele Möglichkeiten, sich unbemerkt anzuschleichen. Mit intelligenten Outdoor-Lampen (z.B. den OSRAM LIGHTIFY Mini Garden Spots) wird die Sicherheit deutlich erhöht. Sie lassen sich von drinnen oder unterwegs per Smartphone einschalten, auf Wunsch bereits im Voraus auf eine bestimmte Uhrzeit programmieren und sogar beliebig farblich verändern. Nicht zuletzt sorgen wetterfeste Leuchtmittel für ein idyllisches Ambiente und verringern zum Beispiel in der Einfahrt die Sturzgefahr erheblich.

Per Fernbedienung oder App wird auch die Gartenbeleuchtung smart

Da kommt Stimmung auf: Lichtszenen individuell gestalten

Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Beleuchtungsarten. Während die Grundbeleuchtung die allgemeine Ausleuchtung von Räumlichkeiten bezeichnet, wird bei der Platzbeleuchtung nur eine bestimmte Stelle vom Licht angestrahlt – zum Beispiel ein Schreibtisch. Ergänzt werden diese beiden Beleuchtungsarten durch Stimmungslichter, die als Eyecatcher Akzente setzen. 

Wer mehrere intelligente Leuchtmittel in seinem Lichtsystem zum Beispiel mit einer Sprachsoftware wie Alexa oder über IFTTT-Applets vernetzt hat, kann diese zu individuellen Lichtszenen kombinieren. Der Sprachbefehl „Kinoabend“ kann beispielsweise dazu führen, dass die Raumbeleuchtung ausgeschaltet wird, während die Platzbeleuchtung in Form einer Sofaleuchte auf 25% Helligkeit hochdimmt und bestimmte LED-LighStrips als Stimmungslichter die Wände in der Lieblingsfarbe anstrahlen.

Mit sprachgesteuerter Lichttechnik die Hände frei haben für wirklich Wichtiges

Lesetipps zum Thema smarte Lichtsteuerung

Philips Hue-Lampen mit Apple HomeKit bedienen
TEST: OSRAM-LED in das OSRAM Lightify-System einbinden
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homeandsmart Redaktion Mariella Wendel

Bereits als Kind an Fotografie-Projekten beteiligt. Später Germanistik und Multimedia Studium. Seit 2009  für verschiedene Websiten und als Buchautorin in den Bereichen Erlebnispädagogik und Pflege tätig. Heute Redakteurin bei homeandsmart.de und zuständig für Anwendungsratgeber und Produktbilder. Lässt sich auch von komplexen Bedienungsanleitungen nicht aus der Ruhe bringen. 

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