Mit Alexa-Sprachbefehlen Leuchten steuern Lichtsteuerung Amazon Echo: Lampen mit Alexa steuern – so geht’s

Wer sein Smart Home auf Amazons Sprachassistentin Alexa auslegt, hat zahlreiche Automationsmöglichkeiten. Besonders beliebt ist dabei die Steuerung der Lichter per Sprachbefehl. In unserem Alexa Lichtsteuerung Überblick zeigen wir drei Möglichkeiten, damit die Lichter auf Zuruf reagieren. Außerdem erklären wir, was Interessierte dabei beachten sollten und verraten eine praktische Extralösung für Einsteiger.

Mit Amazon Echo lassen sich alle Lampen auch vom Sofa auf Abruf gleichzeitig steuern

Alexa Lichtsteuerung – das Wichtigste in Kürze

Die smarte Beleuchtung per Alexa zu bedienen, verspricht viel Komfort. Wir zeigen, was dabei wichtig ist:

  • Alexa-Kompatibilität: Bei dem Kauf einer smarten Beleuchtung sollten Nutzer darauf achten, dass z. B. die LED-Lampe die Alexa Sprachsteuerung unterstützt.
  • LED-Funktionalität: Einfache smarte Lampen leuchten nur Weiß und lassen sich per Alexa-Sprachbefehl lediglich ein- und ausschalten. Sind mehr Funktionen gewünscht, sollen Nutzer darauf achten, dass ihr Modell der Wahl z. B. dimmbar ist, mehrere Farbtemperaturen anzeigen und ggf. auch in Rot, Blau oder Grün leuchten kann.
  • Einzellösung oder Lichtsystem: Bei der Auswahl einer smarten LED, die per Alexa bedient werden soll, müssen Interessierte überlegen, ob sie sich lieber eine Stand-Alone-Lösung wünschen oder auf ein Lichtsystem setzen. Ein Lichtsystem benötig zusätzlich eine smarte Steuerzentrale und bietet meist auch einen höheren Funktionsumfang.

Die besten Möglichkeiten für die Alexa Sprachsteuerung im Vergleich

Wer sein Zuhause auf Zuruf mit Alexa in stimmungsvolles Licht hüllen möchte, hat gleich drei Möglichkeiten die Lichtsteuerung smart zu gestalten. Außerdem verraten wir eine Sonderlösung.

Lampen-Nachrüstung mit Alexa via WLAN-Bulb

Für bereits vorhandene Leuchtmittel mit E27, E14 oder GU10 Fassung stehen zahlreiche Alexa-kompatible Glühbirnen zur Auswahl. Diese werden in die Fassung geschraubt und anschließend über WLAN mit der App des Herstellers verknüpft. Anschließend erfolgt die Vernetzung der Lampe mit Alexa über diese App.

Nach der Vernetzung auch direkt per Alexa Befehl steuerbar sind z. B. die WLAN-Lampen von TP-Link, LIFX+ oder Yeelight. Der Kauf weiteren Zubehörs ist bei dieser Nachrüstungsmethode nicht nötig, dafür fällt der Funktionsumfang aber auch deutlich geringer aus als bei systemgebundenen Alexa Leuchten. Die Nachrüstung per WLAN LED eignet sich somit für alle, die einzelne Lampen über Alexa steuern oder die smarte Lichtsteuerung einfach mal ausprobieren möchten.

Bunte Empfehlung: Sehr beliebt sind LEDs, die in bis zu 16 Millionen Farben leuchten können. Dazu zählt beispielsweise die TP-Link Tapo L530E Alexa Glühbirne. 

schlichte Empfehlung: Wer es farblich weniger bunt, aber dennoch smart mag, dem empfehlen wir die warm-weißleuchtende Variante von TP-Link. Tapo L510E ist dimmbar und ebenfalls direkt per App bedienbar. Ein zusätzliche Steuerzentrale ist nicht nötig.

Lightstrips für Highlights: Eine indirekte Beleuchtung durch Lichtstreifen kann die Wohnung in ein besonderes Licht tauchen. Wir empfehlen in unserem Alexa Lightstrip Test Vergleich lohnende Modelle. Darunter sind auch bunte LED-Strips verfügbar, die wie die hier genannten Alexa Glühbirnen ebenfalls direkt bedienbar sind und keine separate Steuerzentrale nötig ist. Beliebt sind z. B. Leuchtelemente von Govee.

Lampen-Nachrüstung mit Alexa über ein smartes Lichtsystem

Wer sich für systemgebundene Leuchten entscheidet, hat deutlich mehr Komponenten zur Auswahl. So gibt es z.B. vom Marktführer Philips Hue LED-Hängeleuchten, Deckenspots, LightStrips (Leuchtstreifen) oder Gartenlampen. Sie alle werden über eine Smart Home Zentrale miteinander verbunden. Dieses oft auch als Hub oder Gateway bezeichnete Steuerelement vereinheitlicht die Bedienung enorm. So werden z.B. Updates darüber automatisch an alle eingebundenen Lampen verteilt.

Nicht zuletzt lassen sich mit der Steuerungszentrale eines Herstellers oft auch Smart Home Geräte anderer Anbieter bedienen. System gebundene Alexa Lampen eignen sich dementsprechend für Nutzer, die eigene Lichtszenerien mit vielen verschiedenen Lampen kreieren und zentral steuern möchten. Sie können z.B. eine "Feierabend"-Szene für ihr System erstellen, bei dem alle Lampen gedimmt und die Lichtfarbe von weiß zu gelb gewechselt wird. 

Extratipp: ZigBee-LEDs dank Echo 4 direkt mit Alexa Sprachbefehlen steuern

Am besten funktioniert ein Lichtsystem, wie beispielsweise das Philips Hue Produktportfolio, in Verbindung mit der Philips Hue Bridge. Die Philips Hue Komponenten funken via ZigBee. Wer sich allerdings erst an das Thema smarte Lichtsteuerung mit Alexa herantasten möchte, sollte zu Echo 4 greifen. Das Besondere: Der Amazon Lautsprecher hat bereits einen ZigBee-Hub integriert und ersetzt damit die Philips Hue Bridge. Zwar sind nicht alle Funktionen verfügbar, aber die Alexa-Sprachsteuerung funktioniert direkt – auch ohne Philips Hue Steuerzentrale.

Lampen-Nachrüstung mit Alexa über Funkstecker

Sofern eine Lampe mit Alexa nur an und ausgeschaltet werden soll, genügt es einen intelligenten Zwischenstecker anzubringen, der die Stromzufuhr über Alexa Befehle oder wahlweise per App schaltet. Solche WLAN-Steckdosen sind bereits ab 10 Euro im Handel erhältlich. Unser Testsieger Tapo P100 hört nicht nur auf Alexa Befehle, sondern funktioniert sogar ganz ohne den Kauf einer Smart Home Zentrale. Das Dimmen der Beleuchtung oder die Änderung der Lichtfarbe sind über einen solchen Funkstecker allerdings nicht möglich. 

Einsteiger: Smarte WLAN-Lampen zur Echo-Lichtsteuerung nutzen

Smart Home-Einsteiger, die nicht gleich in die Anschaffung eines Lichtsystems investieren wollen, können zum Beispiel mit der WLAN-Lampe TP-Link Kasa KL110 nicht viel falsch machen. Per App lässt sie sich stufenlos dimmen, kann per Timer an- und ausgeschaltet werden und erkennt neben Alexa auch Google Assistent Befehle.

Ebenfalls empfehlenswert sind darüber hinaus die Alexa kompatiblen LIFX+ Bulbs. Diese erreichen trotz ihres günstiges Preises eine helle Strahlkraft von bis zu 1.100 Lumen. Zudem ist natürlich auch die Steuerung über Amazons Alexa und den Google Assistant möglich. Im Falle der LIFX+ LEDs gibt es noch einen Infrarot-Modus, der mit Nest-Kameras gut funktioniert, um die Überwachung des Zuhauses sicherzustellen.

Wir haben bereits verschiedene YEELIGHT Bulbs in der Praxis ausprobiert

Nicht zuletzt lohnt es sich für die Alexa-Beleuchtungsserie die Produktauswahl von TP-Link als günstige Alternative in Betracht zu ziehen. Deren smarte Glühbirnen sind nicht nur vergleichsweise preiswert, sondern auch bequem per Alexa Befehl dimmbar.

Fortgeschrittene: Alexa-Lichtsteuerung mit systemgebundenen Lampen

Die bekannteste Marke systemgebundener Lampen, die über Alexa bedienbar sind, dürfte wohl die Philips Hue Reihe sein. Sie überzeugt vor allem durch eine riesige Produktauswahl und große Farbbrillianz.

Deutlich günstiger als der Marktführer ist hingegen die IKEA TRÅDFRI Lichtsteuerung mit weniger Lampenauswahl. Mithilfe der Alexa-App fügt man sie genauso schnell und unkompliziert zu seinen vernetzten Geräten hinzu, wie es bei einer Philips Hue-Leuchte der Fall ist. 

 

Philips Hue

IKEA Home smart (TRÅDFRI)

Bridge oder Gateway

ja, Philips Hue Bridge

Nur bei älteren Lampenmodellen IKEA-Gateway (oder alternativ Philips Hue Bridge)

Funktioniert mit Alexa App

ja

ja

WLAN-Verbindung notwenig

ja

ja

Komponenten

LED-Birnen, Tischleuchten, Deckenstrahler, LightStrips, Gartenlampen

LED-Birnen, Lichtpanele, Schränke mit indirekter Beleuchtung

Kompatibilitäten

Amazon Alexa, Apple HomeKit, LEDVANCE, IKEA Home smart u. a.

Amazon Alexa, Apple HomeKit, Google Assistant, Philips Hue, Sonos Lautsprecher

Zubehör

Bewegungsmelder, Dimmer, Schalter

Dimmer, Fernbedienung

Weitere Informationen

Philips Hue Test der Redaktion

IKEA Smart Home Test der Redaktion

Wer zu einem der beliebtesten Systeme greifen möchte, dem empfehlen wir ein Philips Hue Starterset, das einige LEDs beinhaltet, die mehrfarbig leuchten können und auch die Bridge als Steuerzentrale ist Bestandteil des Lieferumfangs.

Basic-Version: Herkömmliche Lampen per WLAN-Steckdose und Alexa Befehl steuern

Wem es reicht seine Lampe per App und oder Alexa Befehl an- und auszuschalten, der sollte zur WLAN-Steckdose greifen. Mit einer solchen Funksteckdose, die per App auf dem Smartphone oder über Amazon Alexa gesteuert werden kann, ist es möglich jede beliebige Leuchte zu steuern, indem man ganz einfach die WLAN-Steckdose ein- und ausschaltet. Alle Geräte die daran angeschlossen sind, lassen sich so smart steuern, ohne dass diese selbst smart sein müssen. Sollte eine Lampe also irgendwann ausgebraucht sein, kann die WLAN-Steckdose z.B. auch zur Fernsteuerung einer Kaffeemaschine, eine Ventilators oder Heizlüfters eingesetzt werden. 

Unser Team hat in den letzten Jahren auch immer wieder Funksteckdosen getestet

Unsere Top 3 der Alexa-kompatiblen WLAN-Steckdosen sind:

Mehr Informationen dazu gibt's hier: Alexa WLAN-Steckdosen Tests

Welche Lampen-Funktionen kann ich mit Alexa nutzen?

Es ist zwar schön und gut, das Licht per Sprachbefehl an- und aus zu schalten. Dieser Komfort allein überzeugt aber vielleicht noch nicht jeden vom Vorteil eines sprachgesteuerten Lichtsystems. Was ist noch möglich mit Amazons Sprachassistentin Alexa und smarten LEDs?

  • Durch die Gruppierung von Lampen kann mit einem Befehl das Licht im gesamten Haus oder Zimmer ausgeschaltet werden.
  • Immer wenn man die Hände voll hat, ist sprachgesteuertes Licht Gold wert. Beim Basteln, Baby umhertragen oder Kochen kann Alexa so unbequeme Situationen und dreckige Lichtschalter vermeiden.
  • Tischlampen, Hängelampen und Stehlampen werden mit smarten LEDs stufenlos dimmbar. Die Atmosphäre kann ganz bequem an die aktuelle Aktivität angepasst werden.

Was kostet eine Alexa Sprachsteuerung der Lichter?

Die Kosten für eine Alexa Lichtsteuerung können stark variieren. Ist bereits ein Echo Lautsprecher vorhanden, sind günstige Alexa-kompatible LEDs oder Zwischenstecker bereits ab 10 bis 20 Euro erhältlich. Teurer wird es, wenn Anwender in ein Lichtsystem investieren. Beliebt, aber hochpreisig ist beispielsweise das Philips Hue Lichtsystem. Ein Starterset, bestehend aus mehreren LEDs und Bridge kann etwa über 100 Euro kosten. (Stand: 01/2022)

Was sind die Vorteile einer Alexa Lichtsteuerung?

Nutzer, die ihre smarte Lichtsteuerung per Alexa bedienen, profitieren von folgenden Vorteilen:

  • Kompatible Lichtelemente sind in Alexa App integrierbar
  • Sprachsteuerung bietet komfortable Bedienung
  • Erhöhung der Sicherheit (Anwesenheitssimulation)
  • Für jede Situation die richtige Lichtstimmung
  • Einige Lichtlösungen sind dimmbar
  • Je nach Lichtkomponente in der Lage mehrere Farben anzuzeigen
  • Manche smarte Alexa-Beleuchtung können Nutzer mit Entertainmentkomponenten wie TV-Erlebnis oder Gaming synchronisieren
  • Mehrere Alexa-LEDs lassen sich in Gruppen organisieren

Was sind die Nachteile einer Alexa Lichtsteuerung?

Eine Alexa Sprachsteuerung hat allerdings auch wenige Nachteile:

  • Neben Alexa App meist auch Hersteller-App nötig (zwei Nutzerkonten und wenig komfortabel, zwischen Apps wechseln zu müssen)
  • Einige Nutzer haben Datenschutzbedenken

Welche Marken bieten eine Alexa-kompatible Lichtsteuerung an?

Bei der Suche nach Alexa-kompatiblen Geräten haben Amazon Fans im Vergleich zu Google Assistant oder HomeKit die größte Produktauswahl. Das gilt auch für smarte Lichtkomponenten, die sich mit Amazon Alexa verbinden und per Sprachbefehl steuern lassen. Wir zählen einige davon auf:

  • Philips Hue (mit Philips Hue Bridge)
  • IKEA Home smart (mit TRÅDFRI Steuerzentrale)
  • LEDVANCE
  • TP-Link
  • Yeelight
  • Innr
  • LIFX

Wie kann ich meine Lampen über Alexa steuern?

Es gib zusammenfassend insgesamt drei Möglichkeiten, seine Lampen über Alexa zu steuern:

Smarte LED-Lampen: Bestehende, herkömmliche Leuchtmittel mit smarten Alexa-kompatiblen Alternativen ersetzen. Es gibt für zahlreiche Sockel-Arten auch Alexa-fähige Varianten, beispielsweise E27, E14 oder GU10. Wer Lampen komplett ersetzt, kann auch zu Sets greifen, bei denen eine Lampe mit passender, smarter Birne im Set vermarktet wird.

Smartes Lichtsystem: Neben Einzellösungen, bei denen smarte LEDs einzeln mit z. B. dem WLAN verbunden werden, gibt es auch Lichtsysteme. Zu den bekanntesten und beliebtesten systemgebundenen Lösungen zählt das Philips Hue Lichtsystem von Signify. Für den vollen Funktionsumfang ist die herstellereigene Steuerzentrale (Philips Hue Bridge) nötig. Zwar funken die Philips Hue LEDs auch per Bluetooth und benötigen dann keine Philips Hue Bridge, aber für die Alexa-Steuerung ist diese zwingend notwendig. Eine Ausnahme bilden Echo 4, Echo Studio und Echo Show 10, die bereits einen ZigBee-Hub integriert haben und daher Philips Hue Komponenten direkt ansteuern können. Alle Funktionen gibt es aber nur direkt mit Philipe Hue Bridge.

Smarter Zwischenstecker: Handelt es sich nicht um direktverdrahtete Lösungen, sondern Nutzer wollen beispielsweise die Stehlampe im Wohnzimmer smart steuern, können sie zu einem intelligenten Zwischenstecker greifen, um das Licht per Alexa zu steuern. Dann lassen sich auch herkömmliche Lichtlösungen per Alexa bedienen. Eine Dimm-Funktion oder Farbvariation ist allerdings mit einer intelligenten, Alexa-kompatiblen Steckdose nicht möglich. Das Licht lässt sich aber auf Zuruf u. a. ein- und ausschalten.

Kann Alexa das Licht einschalten?

Ja, Alexa kann auf Zuruf das Licht einschalten, wenn sie mit smarten Beleuchtungskomponenten verbunden ist. Je nach Einstellung gilt das dann für alle Lichter oder explizite Räume. Optional zum Sprachbefehl lassen sich zudem Zeitpläne erstellen, sodass sich das Licht beispielsweise automatisch einschaltet, wenn Bewohner von der Arbeit nach Hause kommen. Beliebt ist auch eine Anwesenheitssimulation, bei der smarte Lichter sich zu unregelmäßigen Zeiten einschalten, um den Eindruck zu vermitteln, dass sich Personen zuhause aufhalten.

Welche Alexa Sprachbefehle für die smarte Lichtsteuerung gibt es?

Die Sprachbefehle, mit denen Nutzer eine smarte Lichtsteuerung bedienen können, sind vielfältig. Wichtig ist, dass die Sprachbefehle herstellerabhängig funktionieren und davon anhängig sind, welche LEDs oder Komponenten Interessierte integriert haben. Bei einer smarten LED-Leuchte, die nur weiß leuchten kann, ist es natürlich nicht möglich, dass jene auf Zuruf in ein farbiges Licht wechselt.

  • „Alexa, Licht an/aus.“
  • „Alexa, Wohnzimmerlicht auf 80 Prozent.“
  • „Alexa, schalte alle Lampen aus.“
  • „Alexa, mache mein Licht wärmer/kälter.“
  • „Alexa, dimme das Licht im Flur auf 20 Prozent.“
  • „Alexa, dimme das Licht.“
  • „Alexa, stelle die Nachttischlampe auf Gold.“
  • „Alexa, schalte das Licht im Wohnzimmer auf Ibiza.“ (Lichtszene)
  • „Alexa, schalte das Licht im Arbeitszimmer auf Entspannen.“ (Lichtszene)

Die mit * gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate Links. Kommt über einen solchen Link ein Einkauf zustande, werden wir mit einer Provision beteiligt. Für Sie entstehen dabei keine Mehrkosten.

homeandsmart Redaktion Mariella Wendel

Sammelte schon im Studium Erfahrungen mit innovativen Ambient Assisted Living Geräten und bloggte viele Jahre darüber. Mariella Wendel gehört von Anfang an zum home&smart-Redaktionsteam und testete die Echo Lautsprecher bereits vor der Markteinführung in Deutschland. Außerdem verfasste sie 2017 die erste umfassende Übersicht Alexa kompatibler Geräte. Heute zählen außerdem intelligente Haushalts-Gadgets und fernsteuerbare Gartengeräte zu ihren Lieblingsthemen.

Neues zu Amazon Echo
News