Matter FAQ: Alle Infos zum Smart Home Funkstandard Matter Smart Home Funkstandard – Infos, Geräte, Kompatibilität

Mit Matter soll es Nutzern deutlich einfacher gemacht werden ein Smart Home System einzurichten. Denn der Funkstandard wurde von mehreren großen Marken konzipiert und erlaubt eine herstellerübergreifende und einheitliche Verbindungsmöglichkeit. Wir haben uns den Matter Smart Home Standard genauer angesehen und verraten, welche Geräte Matter unterstützen.

Die Connected Home over IP Projektgruppe will ein neues Smart Home Protokoll erarbeiten

Smart Home Standard Matter – das Wichtigste in Kürze

  • Einheitlicher Standard: Große IT-Unternehmen und Smart Home Gerätehersteller wie Google, Amazon und Apple schließen sich zu einer Arbeitsgruppe zusammen und garantieren die Kompatibilität zwischen Matter Smart Home Geräten verschiedener Hersteller.
  • Lizenzfrei: Damit alle Hersteller diesen einheitlichen Standard nutzen können, ist für die Nutzung keine Lizenz notwendig.
  • Höhere Sicherheit: Der Matter Smart Home Standard soll die Sicherheit intelligenter Smart Home Geräte erhöhen.

Matter 1.0 offiziell verfügbar – Neuer Smart Home Standard am Markt

Mit der Veröffentlichung von Matter 1.0 ist der einheitliche Smart Home Standard nun endlich verfügbar und die ersten 190 Produkte haben bereits die Zertifizierung erhalten. Unter anderem sind Bewegungsmelder, Präsenzsensoren, Wettergeräte, intelligente Stecker, Türschlösser, Beleuchtung, Gateways und Plattformkomponenten mit Matter verfügbar.

Der Funkstandard Matter setzt sich aus Bluetooth LE, WiFi und Thread zusammen und bietet somit die Möglichkeit, die Kompatibilität zwischen Smart Home Geräten verschiedener Hersteller zu ermöglichen.

Seit der Veröffentlichung von Matter 1.0 wurden bislang 4.400 Downloads der neuen Matter-Spezifikation sowie 2.500 Downloads des entsprechenden Entwicklungskits von GitHub vermerkt.

Die erste Matter-Version unterstützt Smart Home Technik aus den Bereichen Beleuchtung, HLK-Steuerungen, Fensterabdeckungen, Jalousien, Sicherheitssensoren, Türschlösser, Videoplayer und Protokollbrücken.

In Zukunft sollen auch noch die Bereiche Sicherheit, wie beispielsweise Kameras, Haushaltsgeräte und Energiemanagement-Anwendungen sowie Schließvorrichtungen, Umweltqualitätssensoren und weitere Bewegungs- und Anwesenheitssensoren dazukommen.

Diese Geräte bekommen das Matter Update – Amazon, Apple und Co.

Amazon ist Mitgründer des Funkstandards Matter und ist aktiv dabei, die Matter-Unterstützung auf etliche Geräte am Markt zu bringen. Angepeilt sind weit über 100 Millionen Geräte, darunter auch 30 Echo und eero-Geräte.

Mit Matter 1.0 wird zunächst die Verbindung über WiFi nutzbar, sodass bereits alle Echos und Echo Dots ab der dritten Generation sowie Echo Studio, Echo Show 5, 8 und 10 sowie der Echo Flex, Echo Input und Echo Plus der zweiten Generation ab Dezember 2022 Matter-kompatibel sind.

Anfang des Jahres 2023 wird dann auch die Verbindung für iOS, Thread und weitere Gerätetypen nutzbar, sodass die Liste an Matter-kompatiblen Smart Home Geräten rasant wachsen wird.

Amazon führt nun außerdem Zertifizierungsanforderungen für „Works with Alexa“ (WWA) bei Matter-Geräten ein. Dadurch sollen Kunden einfach an dem Abzeichen erkennen, ob es sich um ein Matter-Produkt handelt und somit darauf vertrauen, dass das entsprechende Gerät in dem eigenen Smart Home problemlos funktioniert. Signify kündigte beispielsweise ebenfalls an, seine Hue-Bridge für Matter-Geräte nutzbar zu machen und auch Nanoleaf stellt einen Matter-Lightstrip vor.

Um den WWA für Matter-Anforderungen zu entsprechen, müssen Geräte zusätzlich von der Connectivity Standards Alliance (CSA) Matter-zertifiziert werden, was aber parallel zum WWA-Zertifizierungsprozess möglich ist. Praktisch: Bestehende WWA-Geräte können Updates erhalten, um Matter automatisch zu unterstützen und benötigen keine erneute Zertifizierung.

Unterstützt mein Apple HomePod den Matter Smart Home Funkstandard?

Apple HomePod Lautsprecher sind seit der Software Version 16.1 Matter-kompatibel. Sowohl der HomePod als auch der HomePod Mini haben dieses Update erhalten, wobei der klassische HomePod nicht mehr verkauft wird. 2023 sollen wahrscheinlich weitere HomePods auf den Markt kommen, die direkt Matter-kompatibel sind.

Was bedeutet Smart Home Matter für Thread?

Apple unterscheidet sich in seiner Smart Home Strategie darin von Google und Amazon, dass Gerätehersteller ihre HomeKit-kompatiblen Produkte eine Apple-Zertifizierung durchlaufen müssen und Apples Nutzungsbedingungen zustimmen müssen, um mit dem Apple-Universum kommunizieren zu dürfen. Dieser Prozess benötigt Zeit, weshalb der Markt für HomeKit-kompatible Geräte auch kleiner ist als zum Beispiel für Alexa-kompatible oder Google-Assistant-kompatible Smart Home Geräte. WLAN-Chips sind günstig und Amazon bietet offene API-Schnittstellen zur Alexa-Cloud an, weshalb Hersteller Alexa-kompatible Geräte schnell und günstig herstellen können, was auch die große Auswahl an günstigen Produkten aus Fernost erklärt.

Apples Smart Home Funkstandard thread erfüllt bereits so gut wie alle Voraussetzungen, die auch Matter bieten soll, so lassen sich zum Beispiel thread-Geräte zu einem Mesh-Netzwerk verknüpfen und kommunizieren im Gegensatz zu WLAN stromsparend, so dass auch batteriebetriebene Smart Home Produkte wie Bewegungsmelder oder Tür-/Fensterkontakte kein Problem darstellen.

Da Matter auch auf thread aufsetzt, gehen wir von einer Interoperabilität von thread- und Matter-Produkten aus. 

Unterstützt mein Amazon Echo den Matter Smart Home Funkstandard?

Im ersten Schritt der Matter Integration sind bereits folgende Echo-Geräte mit dem einheitlichen Funkstandard kompatibel:

Echo Dot (3. Generation), Echo Dot (4. Generation), Echo Dot (5. Generation), Echo Dot mit Uhr (3. Generation), Echo Dot mit Uhr (4. Generation), Echo Dot mit Uhr (5. Generation), Echo (3. Generation), Echo (4. Generation), Echo Show 5, Echo Show 5 (2. Generation), Echo Show 8, Echo Show 8 (2. Generation), Echo Show 10 (3. Generation), Echo Flex, Echo Input, Echo Plus (2. Generation), Echo Studio.

Anfang 2023 sollen dann noch weitere Echo- und eero-Geräte Matter-kompatibel werden.

Unterstützt mein Google Nest Gerät den Matter Smart Home Funkstandard?

Bei der Veröffentlichung von Matter 1.0 machte Google keine eigene Ankündigung, aber das Unternehmen hatte bereits im Vorfeld bestätigt, dass die Android und Google Home Software Development Kits den Funkstandard Matter supporten.

Außerdem sind bereits folgende Geräte als künftig Matter-kompatibel bestätigt: Nest WiFi, Nest Wifi Pro, Google Home, Google Mini, Nest Mini, Nest Audio, Nest Hub (1. Generation), Nest Hub (2. Generation) und Nest Hub Max.

Welche Anbieter bieten bereits Matter Smart Home Geräte an?

Die nachfolgenden Anbieter bieten ab Dezember 2022 oder im Frühjahr 2023 bereits Matter-kompatible Smart Home Technik an:

  • Nanoleaf
  • Signify mit Philips Hue
  • Eve
  • Level Locks
  • Schneider Electric
  • Google
  • Amazon
  • SmartThings
  • Whirlpool
  • Assay Abloy
  • Apple

Wie erfolgt die Einrichtung und Installation von Matter Smart Home Geräten?

Das Hinzufügen von Matter-kompatiblen Geräten in ein Matter Smart Home ist spielend einfach. Anwender sollen zum Beispiel keine Skills mehr installieren müssen oder Installations-Apps von Herstellern benötigen. Stattdessen ermöglicht das Abscannen eines QR-Codes eine automatische und stressfreie Installation.

Wer sein Smart Home direkt auf Alexa aufbaut und die Alexa Cloud als Smart Home-Zentrale nutzt, kann bereits jetzt viele kompatible Geräte einfach per Alexa-Sprachbefehl einbinden. Dazu einfach sagen: „Alexa, suche nach neuen Geräten“.

Welche möglichen Nachteile hat Matter für Smart Home Systemanbieter?

Wie bei jedem Smart Home Funkstandard steigt und sinkt die Anzahl der verfügbaren Geräte mit der Verbreitung. Da in der Connectivity Standards Alliance IT-Großkonzerne wie Apple, Google und Amazon an einem gemeinsamen Ziel arbeiten, ist die Chance groß, dass sich Matter letztendlich zum dominierenden Smart Home Betriebssystem entwickelt.

Für Hersteller anderer Systeme als Matter besteht damit die Gefahr, Marktanteile zu verlieren und vom Markt zu verschwinden oder zum reinen Matter-Gerätehersteller zu werden. Smart Home Automationen finden dann in den Apps der Sprachassistenten-Anbieter statt.

Was sind die Vorteile des Matter Smart Home Funkstandards für Smart Home Nutzer?

Gerade für Nutzer, die sich nur wenig mit Funkprotokollen auseinandersetzen und ihre ersten Smart Home Schritte mit gehen, bietet der Matter Smart Home Funkstandard immense Vorteile. Nutzer müssen nicht mehr auf Alexa-Kompatibilität achten, sondern nur noch auf das Matter-Logo. Das Gleiche gilt für Anwender anderer Matter-kompatiblen intelligenten Lautsprecher oder Smart Home Systemen.

Vereinfachtes Setup: Matter für Smart Home soll sich vor allem durch Interoperabilität auszeichnen. Das bedeutet, dass Anwender nicht für jedes Gerät eine spezielle Installations-App auf dem Smartphone installieren und dieses dann über einen Skill in das eigene Smart Home System einbinden müssen.

Herstellerunabhängigkeit: Unterstützt das eigene Smart Home System den Funkstandard Matter, soll der Nutzer jedes Matter-zertifizierte Geräte direkt einbinden können. Er ist also bei der Geräteauswahl nicht nur an Angebote seines Systems-Anbieters gebunden.

Was sind die Vorteile des Matter Smart Home Funkstandards für Entwickler?

Wo es auf der einen Seite für Smart Home Systemanbieter Gefahren gibt, bietet der Smart Home Funkstandard Matter auf der anderen Seite klare Vorteile.

Vereinfachte Entwicklung: Hersteller von Smart Home Geräten müssen ihre Produkte nur einmalig Matter-kompatibel entwickeln und können ihre Lösung somit gleichzeitig für verschiedene Matter-kompatible Smart Home Systeme anbieten. Das spart immense Entwicklungskosten und vergrößert die Absatzbasis. Zum Vergleich: Bislang muss z. B. ein Hersteller von smarten Steckdosen eine Version für Alexa-Nutzer, eine für HomeKit und eine dritte Version für Google Assistant Nutzer entwickeln.

Sicherheit: Generell ist die Sicherheit bei vielen Matter-kompatiblen Geräten höher als bei dubiosen Smart Home Billig-Geräten aus Fernost. Das liegt bereits daran, dass die Lösungen einen Zertifizierungsprozess durchlaufen müssen.

Support: Es ist zu erwarten, dass durch die große Verbreitung von Alexa, Google Assistant und Siri auch eine riesige Community an Nutzern von Matter-kompatiblen Produkten entstehen wird, die sich gegenseitig unterstützt. Das bedeutet eine Entlastung der Support-Abteilungen einzelner Geräte-Hersteller.

Insbesondere mittelständischen Unternehmen, die Elektrogeräte herstellen, bietet der Matter-Funkstandard eine große Chance, ihre Produkte smart zu machen und sich neue Käuferschichten zu erschließen.

Was sind die Vorteile des Matter Smart Home Funkstandards für Händler?

Als letzte große Gruppe profitieren auch Händler vom Matter Smart Home Funkstandard, da Verkäufer oder Support-Abteilungen nicht mehr auf unterschiedliche Systeme geschult werden müssen, zumindest dann, wenn sich Matter als Quasi-Standard für Smart Home Systeme etabliert.

Wann wird der Matter Smart Home Funkstandard kommen?

Die ursprüngliche Planung sah vor, dass die erste offizielle Smart Home Funkstandard-Spezifikation für Matter Ende 2021 veröffentlich werden sollte. Die Connectivity Standards Alliance gab jedoch Mitte 2021 bekannt, dass sich die Erstveröffentlichung verspäten wird, um das Zertifizierungsprogramm für kompatible Produkte sowie das Entwickler-Kit fertigzustellen. Als neuer Termin wurde das erste Halbjahr 2022 genannt. home&smart wird aktuell berichten. 

Was sind die Ziele von Matter?

Wer damit beginnt, ein eigenes Smart Home aufzubauen, muss sich schon früh darüber Gedanken machen, auf welchen Funkstandard er setzt. Am meisten verbreitet sind WLAN und der stromsparende Smart Home Funkstandard ZigBee. Mittlerweile existieren auch neue Smart Home Funkstandards wie Bluetooth Mesh, das auch in Philips Hue Produkten zum Einsatz kommt.

Kernziel des Connected Home over IP Arbeitsgruppe war die Etablierung eines Open-Source-Ansatzes, der dann in ein neues Verbindungsprotokoll münden sollte, dem jetzigen Matter Smart Home Funkstandard (Stand: 09/2021). Basis bilden markterprobte Smart Home-Technologien von Amazon, Apple, Google und der ehemaligen ZigBee Alliance. Die Entscheidung, diese Technologien als Basis für das Protokoll zu verwenden, wurde getroffen, um die Entwicklungszeit zu beschleunigen „und somit Herstellern und Verbrauchern schneller Vorteile bringen“, so Apple, Google und die ZigBee Alliance in einer damaligen gemeinsamen Presseerklärung der CHIP-Arbeitsgruppe.

Auch die Art der Geräte, deren Bau das neue Verbindungsprotokoll erleichtern soll, wurde in der Erklärung näher konkretisiert: Es handle sich um Geräte, „die mit Smart Home und Sprachdiensten wie Alexa von Amazon, Siri von Apple, Googles Assistant und anderen kompatibel sind“. Dabei soll das Protokoll bestehende Technologien „ergänzen“. Projekt-Mitglieder werden aufgefordert, Gerätehersteller weiter zu ermutigen, „Innovationen auf Basis heute verfügbarer Technologien zu entwickeln“.

Welche Protokolle aus bestehenden Systemen wurden anfangs genutzt?

Für die Entwicklungsarbeit zu Connected Home over IP waren u. a. Protokolle aus folgenden bestehenden Smart Home Systemen vorgesehen:

  • Alexa Smart Home von Amazon
  • Apples HomeKit
  • Googles Weave
  • Dotdot-Datenmodelle der ZigBee Alliance

Wer sind die Mitglieder de Connectivity Standards Alliance (csa)?

Zu den Mitgliedern der Connectivity Standars Alliance, vormals Zigbee Alliance, zählen zirka 180 Mitglieder (Stand: 09/2021). Dazu zählen Größer aus der IT-Wirtschaft, wie:

  • Amazon
  • Apple
  • Google
  • IKEA
  • SmartThings
  • Schneider Electric
  • Signify (ehemals Philips Lighting)
  • Silicon Labs
  • Somfy
  • Wulian
  • Huawei
  • Texas Instruments
  • Tuya
  • NXP Semiconductors
  • Comcast
  • ASSA ABLOY
  • Resideo

Dürfen sich Smart Home Nutzer auf standardisierte Nutzeroberflächen freuen?

Für viele Smart Home Geräte-Nutzer ist es oft schwer sich zurechtzufinden, insbesondere wenn Geräte verschiedener Hersteller in einem DIY Smart Home zusammenarbeiten sollen. Diese könnten von einer standardisierten Nutzeroberfläche profitieren, ähnlich den Bedienflächen von Windows-Programmen in der PC-Welt.

Eine Standardisierung der Benutzeroberflächen von Sprachassistenten, Smart-Displays oder Desktop- und mobilen Apps ist nach derzeitigem Wissensstand nicht geplant (Stand: 12/2019). Anwender arbeiten also wie gewohnt mit der App ihres bisherigen Smart Home Systems, um Routinen zu erstellen.

Wann werden erste Spezifikationen für das neue Funkprotokoll verfügbar sein?

Die Connected Home over IP Arbeitsgruppe hat sich das Ziel gesetzt, einen ersten Spezifikationsentwurf sowie vorläufige Referenz für die Open Source-Implementierung Ende 2020 zu veröffentlichen.

Schematische Darstellung des Aufbaus des Connected Home over IP Funkstandards

Das obige Bild zeigt die Architekturübersicht der ehemaligen Connected Home over IP Arbeitsgruppe (Stand: 09/2020). Derzeit steht Entwicklern ein Matter Code-Repository auf der GitHub Entwicklerplattform zur Verfügung. Damit sollen Unternehmen die Integration des Standards in der Praxis überprüfen können. (Stand: 09/2021)

Werden bestehende Smart Home Geräte zum neuen Smart Home Protokoll kompatibel sein?

Die Connected Home over IP Projektgruppe wird sich nach Eigenangabe auf neue Produkte konzentrieren. Eine Kompatibilität bestehender Smart Home Geräte zum neuen Protkoll ist daher nicht gewährleistet.

Entwicklern, die derzeit an einem neuen Smart Home Gerät arbeiten, wird empfohlen der Connected Home over IP Arbeitsgruppe beizutreten.

Die mit * gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate Links. Kommt über einen solchen Link ein Einkauf zustande, werden wir mit einer Provision beteiligt. Für Sie entstehen dabei keine Mehrkosten.

Philip Macdonald

Philip Macdonald geht den Dingen gerne auf den Grund und erklärt neue Technik verständlich und alltagsnah. Seine Leidenschaft gilt innovativen Start-up-Projekten, E-Autos, Computern und allem, was das Technikherz noch hochschlagen lässt. Neben der Arbeit studiert er noch Media, Ethics & Social Change im Master an der University of Sussex.

Neues zu Smart Home
News