KI-Software erleichtert der Modebranche die Bildbearbeitung autoRetouch revolutioniert Modebranche durch Ki-Bildbearbeitung

Die richtige Darstellung von Kleidungsstücken im Online-Handel ist für einen erfolgreichen Verkauf essentiell. Dafür müssen die Bilder der angebotenen Mode üblicherweise individuell bearbeitet werden. Die Plattform autoRetouch ermöglicht es jedoch, hunderte Modebilder gleichzeitig dank künstlicher Intelligenz zu bearbeiten.

Mit autoRetouch lassen sich endlos viele Bilder auf einmal bearbeiten

End-to-End Bildbearbeitungsprozess von autoRetouch

Die automatische Bildbearbeitung von autoRetouch ist, laut Anbieter, etwa 90 Prozent schneller als eine manuelle Bearbeitung und der Service ist jederzeit online verwendbar. Auf der Plattform stehen eine Vielzahl verschiedener Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. Zum Beispiel lässt sich der Hintergrund entfernen, ein Bodenschatten hinzufügen, bestimmte Elemente entfernen oder Verschönerungsfilter anwenden. Außerdem lassen sich Gesichter ausschneiden, alle Dateinamen auf einmal benennen und exportieren.

Die einzelnen Schritte können auch zu ganzen Workflows zusammengefasst werden, sodass diese für neue Bildersammlungen wieder verwendbar sind. Die Anzahl der auf einmal bearbeitbaren Bilder ist nicht beschränkt. Sobald die künstliche Intelligenz den Bearbeitungsvorgang abgeschlossen hat, lassen sich die fertigen Bilder herunterladen und wenn nötig in Photoshop noch nachbessern.

So funktioniert der Ghost mannequin effect von autoRetouch

Studien haben gezeigt, dass sich Kleidungsstücke besser verkaufen, wenn die Person, die sie trägt, nicht zu sehen ist. Deswegen hat autoRetouch eine Ghost mannequin Funktion entwickelt. Dadurch wirken Kleider so, als würde eine unsichtbare Schaufensterpuppe sie  tragen. Personen aus Bildern zu retuschieren war bisher immer ein mehrstufiger Prozess, doch mit der Funktion von autoRetouch ist die Bearbeitung vollkommen automatisch und mit nur wenigen Klicks erledigt. Die künstliche Intelligenz fügt von Personen verdeckte Teileder Kleidungsstücke automatisch ein und schafft durch die Einbringung von Schattenelementen eine realistische Tiefe.

​​​​​​​Export aller Photoshop Layers mittels autoRetouch

Damit die Bilder, nach dem Bearbeitungsprozess von autoRetouch, in der Adobe Photoshop Software weiterbearbeitet werden können, bietet die Plattform die Exportierung einer PSD Datei mit allen Layers an. Dadurch passt sich autoRetouch ideal dem Workflow jedes Unternehmens an und ermöglicht es, individuelle Änderungen an den Bildern vorzunehmen. Sollten Unternehmen zum Beispiel noch einen weiteren Schritt in der Bearbeitung der Bilder durchführen wollen, der von autoRetouch nicht angeboten wird, ist dies dank der PSD Dateien mit intakten und vollständigen Layern einfacher.

Der Ghost mannequin effect ist bei Kunden sehr beliebt

​​​​​​​Fazit ​​​​​​​zur automatischen Bildbearbeitungssoftware von autoRetouch

Dank der Verbindung von künstlicher Intelligenz und Videobearbeitung ermöglicht autoRetouch es, repetitive Prozesse zu automatisieren. Dadurch kann zum einen viel Zeit gespart werden und außerdem können sich die Mitarbeiter mit komplexeren Tätigkeiten beschäftigen. Die Exportmöglichkeit für PSD Dateien vereinfacht die Weiterbearbeitung der Bilder und hilft dabei, autoRetouch besser in bestehende Prozesse einzubinden.

Preise und Verfügbarkeit der Bildbearbeitungssoftware von autoRetouch

Der automatische Bearbeitungsprozess von autoRetouch kostet pro Bild zehn Cent.

Sie sind selbst ein Start-up oder eine Initiative im Bereich Smart Home, Connected Living, Smart Buildings, E-Mobilität oder Internet of Things? Kontaktieren Sie uns einfach per mail, wenn Sie in dem "Ganz schön smart!" Format vorgestellt werden möchten. Vielleicht hätten Sie gerne mehr Artikel zu einem bestimmten Thema? Vorschläge nehmen wir gerne entgegen: ganz-schoen-smart@homeandsmart.de

Alle Start-ups aus unserer Rubrik Ganz schön smart!

Philip Macdonald

Philip Macdonald geht den Dingen gerne auf den Grund und erklärt neue Technik verständlich und alltagsnah. Seine Leidenschaft gilt innovativen Start-up Projekten, die mit ungewöhnlichen Ideen die Welt verändern wollen. Wenn er nicht gerade für home&smart schreibt, studiert Philip Macdonald Germanistik und Anglistik in Köln.

Neues zu Software
verwandte Themen
News