Erster Mähroboter von Dreame jetzt verfügbar! Dreame A1 Mähroboter ohne Begrenzungskabel im Überblick

Auspacken. Anschließen. Losfahren. Mit aktuellen Mährobotern ist das nicht möglich. Stundenlanges verlegen des Begrenzungsdrahtes oder das mühsame Aufstellen und Verbinden der Funkmodule ist bei einem Mähroboter (noch) Pflicht. 2024 wird nun alles anders: Mehrere Hersteller haben angekündigt für dieses Jahr Mähroboter auf den Markt zu bringen die ohne Draht und ohne Funkmodule funktionieren. Einer davon: der Dreame A1. Die folgende Produktvorstellung zeigt wie gut der neue Mähroboter von Dreame ist.

Der neue Dreame A1 kann am Tag bis zu 1.000 Quadratmeter mähen

Was ist der Dreame A1?

Der Dreame Roboticmower A1 ist ein Mähroboter, der anders als die meisten unserer bisherigen Mähroboter im Test, ohne Begrenzungsdraht oder Funkmodule auskommt. Regelmäßige Leser von homeandsmart.de kennen die Marke Dreame vor allem im Zusammenhang mit Staubsaugrobotern. Auf der Internationale Funkausstellung (IFA) 2023 in Berlin stellte das Unternehmen seinen ersten Mähroboter bereits vor. Seit Anfang April ist der Dreame A1 auf Amazon in Deutschland verfügbar.

Dreame A1: Design und Ausstattung im Überblick

Der neue Dreame A1 hat ein für einen Mähroboter ohne Begrenzungskabel ein recht typisches rechteckiges Design mit abgerundeten Ecken. Mit seinen klaren Kanten und stromlinienförmigen Aussehen, ist der A1 aber auf jeden Fall ein Hingucker. Die großen Räder befinden sich im hinteren Bereich des Roboters. Zwei weitere kleinere Räder sind auf der Unterseite montiert. Das Sensorik-System und ein roter Stopp-Knopf befinden sich auf der Oberseite, die Trennscheiben zum Mähen auf der Unterseite. Der A1 soll in zwei Farben erhältlich sein: grau-metallic/schwarz und weiß/schwarz.

Dreame A1 – Neuheiten, Funktionen & Besonderheiten?

Der erste Mähroboter von Dreame orientiert sich im Garten mithilfe eines OmniSense 3D-Ultra-Sensorik-Systems. Mit 3D-Lidarlasertechnik – die in vielen Staubsaugrobotern verwendet wird - wird laut Hersteller eine 3D-Karte des Gartens bzw. der zu mähenden Fläche erstellt und in die dazugehörige App übertragen. Die Kartenerstellung soll innerhalb von 15 Minuten abgeschlossen sein. Der Mäh-Helfer soll dann Zentimeter genau den Rasen zuverlässig und systematisch mähen. Dafür stehen verschiedene Modi wie Rand, Fläche, Punkt oder Zone bereit.

Ebenfalls ein wichtiger Teil der Dreame-A1-Sensorik ist die 3D omnidirektionale Hinderniserkennung. So sollen bis zu elf verschiedenen Arten an Hindernissen aus bis zu 70 Meter Entfernung erkannt und umfahren werden können. Der A1 setzt zum Mähen von Gras auf eine elektrische Trennscheibe mit einer Breite von 22 Zentimetern. Die Schnitthöhe lässt sich zwischen drei bis sieben Zentimeter einstellen. 

In U-Form fährt der A1 durch den Garten und soll so „mit Leichtigkeit“ bis 1.000 Quadratmeter am Tag mähen und bis zu 45 Prozent Steigung meistern können. Wer also einen großen Garten besitzt, darf sich jetzt schon auf den neuen A1 freuen! Dreame gibt eine maximale Lautstärke von 60 Dezibel an und verspricht „hervorragende Mähergebnisse.“ Und auch neu: Der Dreame A1 verfügt über einen IPX6-Wasserschutz und ist so deutlich besser gegen Wasser geschützt als andere Modelle. Die haben in der Regel nämlich einen IPX4-Schutz.

Der neue Dreame A1 kann Hindernisse aus bis zu 70 Metern Entfernung erkennen

Sollte die Reserven des verbauten 5AH-Akkus während des Mähvorgangs zu Ende gehen, fährt der A1 selbstständig an seine Station, lädt auf und setzt das Mähen dort fort, wo er zuvor aufgehört hatte.

Dreame A1 – Bedienung und Steuerung

Die Steuerung des A1 Mähroboters mit App erfolgt entweder über die Tastatur samt Bildschirm auf der Oberseite des Roboters oder über die Dreame App (Android | iOS). In der App – die den Garten sogar per 3D-Karte zeigt – lassen sich dann Sperrzonen und mehrere Mähzonen einrichten.

Dreame A1 – Preisvergleich & Verfügbarkeit

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Carsten Kitter

Carsten Kitter ist Redakteur bei der homeandsmart GmbH und unter anderem Experte für Mäh- und Saugroboter, smarte Beleuchtung, Amazon Alexa, Google Home und Apple HomeKit. Zuvor sammelte er beim Karlsruher Online-Portal ka-news.de viel Erfahrung als Journalist. Der gebürtige Karlsruher verfügt über einen Bachelor-Abschluss im Bereich Angewandte Medien mit Schwerpunkt Sportjournalismus und Sportmanagement an der Hochschule Mittweida.

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